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Berlin 03:27 - Tehran 05:57 - Los Angeles 18:27 Dienstag, 14.10.2008
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MEHDI KARUBI
Teheran (Reuters) - Ein führender Vertreter der Reformkräfte im Iran will im kommenden Jahr bei der Präsidentenwahl gegen den konservativen Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad antreten. Zur Begründung seiner Kandidatur sagte der frühere Parlamentspräsident Mehdi Karubi am Sonntag: "Meiner Meinung nach ist die Regierung von Ahmadinedschad in außenpolitischen und wirtschaftlichen Belangen nicht erfolgreich gewesen." Der Politiker kritisierte den Präsidenten vor allem für den Anstieg der Inflationsrate auf derzeit 29 Prozent. Dies sei etwas, das die Menschen von morgens bis abends beschäftige, sagte der Karubi. » Lesen Sie weiter auf Reuters mehr...
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Donnerstag, 01.01.1970 , 01:00 Uhr
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ATOMSTREIT: Iran dementiert Bericht über Atomwaffen-Experiment
TEHERAN, 11. Oktober (RIA Novosti). Die iranische Atomenergie-Organisation hat westliche Medienberichte dementiert, wonach im Land ein Experiment zur Zündung einer Atomvorrichtung unter Teilnahme eines russischen Wissenschaftlers angestellt wurde. "Wir sind bereit, die berechtigten Fragen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) zu beantworten", sagte der Sprecher der iranischen Atomenergie-Organisation, Mohsen Delaviz, am Samstag in Teheran. "Zugleich rechnen wir damit, dass die IAEO das eigene Ansehen nicht mehr untergräbt, indem sie unglaubwürdige Informationen und absurde Ansprüche (des Westens gegenüber dem Iran) ernst nimmt." mehr...
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DEUTSCHLAND: Geschäftsmann wegen möglicher Iran-Geschäfte in U-Haft
img Der Beschuldigte soll gegen Bestimmungen des sogenannten Iranembargos verstoßen haben. Ein Geschäftsführer einer in Hessen ansässigen Firma soll unerlaubt technische Gerätschaften in den Iran geschmuggelt haben. Der Geschäftsmann mit kanadischer und iranischer Staatsbürgerschaft sitze wegen des dringenden Tatverdachts mehrerer Verstöße gegen das Außenwirtschaftsgesetz bereits seit Sonntag in Untersuchungshaft, teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch in Karlsruhe mit. » Lesen Sie weiter auf Aschaffenburg 24 mehr...
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GLOBALE FINANZKRISE VERSCHONT TEHERAN: Internationale Isolation schirmt den „Gottesstaat“ weitgehend ab
Die Vorherrschaft „der internationalen Diebe“ ist vorüber. Nie zuvor in seiner dreieinhalbjährigen Amtszeit konnte Irans Präsident Ahmadinedschad derart über den „satanischen“ Westen triumphieren. „Seine Wirtschaft kollabiert, weil er Gott den Rücken gekehrt hat.“ Ahmadinedschads Triumph entbehrt nicht der Ironie. Der in Wirtschaftsfragen völlig ahnungslos agierende Präsident hat in den vergangenen dreieinhalb Jahren das Land trotz Rekordölpreisen an den Rand einer sozialen Katastrophe getrieben. Jeder fünfte Iraner lebt heute unter der Armutsgrenze, die Nahrungsmittelpreise schnellten allein im September um fast 50 Prozent in die Höhe, die Inflation erreicht offiziell 27, die Arbeitslosigkeit unter den bis zu 24-Jährigen fast 26 Prozent – und dies trotz Öleinkommen von 80 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr. „Die Wirtschaft leidet unter einer Mischung von Stagflation und Inflation“, analysiert ein Ökonom in Teheran. mehr...
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JASMIN TIEFENSEE: "Sex in the City" in Teheran
img Jetzt wo Sex in the City der Film rausgekommmen ist, habe ich meine alten Sex in the City DVDs rausgesucht und die kompletten Staffeln noch einmal gesehen. Dadurch habe ich viel über Beziehungen und über Sex in the City, diesmal aber über Sex in Teheran nachgedacht, und mir ist aufgefallen, dass das Leben in Teheran nicht anders ist als in New York. Frauen sind emanzipiert und nehmen sich was sie möchten, Tief in ihrem Inneren suchen sie aber doch alle nach der großen Liebe und nach der Stabilität und der Geborgenheit einer Ehe. mehr...
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30 JAHRE ISLAMISCHE REVOLUTION: Mullahs, Massaker und milde Worte
img Stürzt den Pfauenthron! Vor 30 Jahren rollte die Revolution durch den Iran. Fundamentalisten-Führer Ajatollah Chomeini mobilisierte aus dem Exil todesbereite Märtyrer gegen den Schah. Der setzte auf die USA - und Saddam Hussein. Von Mirijam Dischereit Die Stimmung in Teheran am Neujahrsabend 1977/78 war prächtig. US-Präsident Jimmy Carter weilte zu besuch bei Schah Reza Pahlewi, dem absoluten Herrscher über Persien, Erbe des legendären Pfauenthrons, und fand für seinen Gastgeber milde Worte: "Iran ist eine Insel der Stabilität in einer der unruhigsten Regionen der Welt", lobte der mächtigste Mann der Welt seinen Gastgeber in seinem Silvester-Toast, "dies ist Zeugnis für Ihre Führungskraft, Eure Majestät, und für den Respekt, die Bewunderung und Liebe, die Ihnen ihr Volk entgegenbringt." mehr...
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FIFA FUTSAL-WELTMEISTERSCHAFT BRASILIEN 2008: Erste Überraschung am zweiten Spieltag
img Am zweiten Spieltag der FIFA Futsal-Weltmeisterschaft Brasilien 2008 gab es die erste große Überraschung des Turniers. Iran erreichte gegen den haushohen Favoriten Spanien ein 3:3-Unentschieden. Argentinien setzte sich mühelos gegen die VR China durch, Guatemala konnte gegen Ägypten ebenfalls einen Sieg verbuchen. Libyen kämpfte sich nach anfänglichem Rückstand gegen Uruguay auf beeindruckende Weise zurück ins Spiel und sicherte sich am Ende einen Punkt (3:3). » Lesen Sie weiter auf fifa.com mehr...
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EIGENER SATELLIT: Iran verspricht baldigen Start
TEHERAN, 25. September (RIA Novosti). Iran schickt demnächst eine Rakete ins All, um den ersten nationalen Satelliten auf eine Erdumlaufbahn zu bringen. Das teilte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Donnerstag Angehörigen der iranischen Diaspora in New York mit, berichtet der Pressedienst des iranischen Präsidenten am Donnerstag. "Wir haben uns die Technologie des Satellitenstarts zu eigen gemacht, in Iran werden jetzt zwei- bis dreistufige Trägerraketen gebaut. Wir werden bald eine Rakete mit 16 Triebwerken in den Weltraum befördern und sie soll einen Satelliten in eine Höhe von über 700 Kilometer bringen", sagte Ahmadinedschad. Der iranische Präsident hält sich zur 63. UN-Vollversammlung in New York auf. mehr...
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REZENSION: Nazar - Kinder des Himmels
img Verzerrte Stimmen dringen aus Funkgeräten. Uniformierte Männer eilen umher. Mindestens acht Polizeibusse umstellen den Reumannplatz. Schaulustige drängen heran. Wo Polizisten eben noch genüsslich ihr Tichy-Eis geschleckt haben, herrscht hektische Aufbruchstimmung. Die Fans des polnischen Fußballteams Lech Posen sind gerade eingetroffen und machen sich mit Schlachtgesängen gegen die Austria auf den Weg zum Franz-Horr-Stadion. Nazar ist der Trubel nicht Unrecht, zumindest behauptet er das – immerhin lenke er von seiner Person ab. „Weißt du, eigentlich spazier ich untertags nur mehr selten über den Reumannplatz. Weil ich von den Kids dauernd wegen Autogrammen und Fotos angesprochen werde.“ » Lesen Sie weiter auf falter.at mehr...
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AUSSTELLUNG: Starke Frauen, starke Bilder
img Das westliche Bild vom Iran wird in erster Linie geprägt durch die Bilder, die tagtäglich übers Fernsehen verbreitet werden. Beruhigend anders wirken dagegen die Bilder, die die Fotografin Ulla Kimmig in der Lagerhalle zeigt. mehr...
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"SOFTCORE" VON TIRDAD ZOLGHADR: Bohème in Teheran
Dieser Mann ist wahrscheinlich ein Doppelagent. Das zumindest deutete die Berliner Schriftstellerin Sarah Khan an, als sie vor einiger Zeit für das literarische Kolloquium Berlin den Autor, Kritiker und Kurator Tirdad Zolghadr und seinen Debütroman "Softcore" vorstellte: ein schweizerisch-iranischer Geheimdienstler, der Berlin, Hamburg und Los Angeles im Dienste der Mullahs und die Mullahs im Auftrag Zürcher Banken ausforscht. » Lesen Sie weiter auf Frankfurter Rundschau mehr...
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AUSBLICK: Frauenwelten mit Stargast aus dem Iran
img Herbstzeit ist in Tübingen Filmfestzeit. Den Auftakt machen in diesem Jahr die von der Frauenrechtsgruppe Terre des Femmes ermöglichten "Einblicke in Frauenwelten" vom 30. Oktober bis zum 5. November. Zum achten Mal widmet sich das Festival mit Filmen und Diskussionen den Lebensumständen von Frauen in aller Welt. Wie die Dinge im Iran und in Afghanistan liegen, zeigt das Werk des Stargasts Samira Makhmalbaf. Obwohl erst 31 Jahre alt, wurden ihre Filme "Der Apfel", "Schwarze Tafeln" und "Fünf Uhr am Nachmittag" auf Top-Festivals in Cannes und Locarno bereits mit höchsten Ehren bedacht. Die Tochter des nicht minder berühmten iranischen Regisseurs Mohsen Makhmalbaf, der vor drei Jahren in Tübingen war, wird ihre eigenen Filme und die ihrer jüngeren Schwester Hana vorstellen. mehr...
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2500 JAHRE GESCHICHTE: Die Schätze des alten Persien
„Hello, where are you from?“ – „Austria.“ – „Aah! Very nice. Welcome to Iran!“ Wer heute durch das alte Persien reist, darf viele Konversationen dieser Art führen. Ausländer sind auch 29 Jahre nach der Islamischen Revolution noch immer eine Seltenheit im Land der Mullahs und wecken die unstillbare Neugier der jungen Iraner. Heiß begehrt sind auch Gruppenfotos mit den exotischen Wesen aus dem Westen – obwohl es vor allem den Mädchen sichtlich sehr viel Mut abverlangt, einen fremden Mann anzusprechen. » Lesen Sie weiter auf NÖN mehr...
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INTERKULTURELLES SYMPOSION: Frauen in Iran Heute
img Wien - Das Bild von Iran wird heute hauptsächlich von Medienberichten über Atomwaffenprogramme des Landes geprägt. Kaum erfahren Menschen in Österreich etwas über die iranische Gesellschaft, insbesondere über die Rolle der Frauen. Jene hat laut Aussagen der Veranstalterinnen des Symposiums "Frauen in Iran, heute" in den letzten Jahren eine beachtenswerte Dynamik entwickelt. Die Österreich-Iranische Gesellschaft, ProFrau und das Kulturforum "Das Iranische Wien" (IRAWIEN) haben unter dem Ehrenschutz von Außenministerin Ursula Plassnik eine Konferenz zum Thema gestaltet. » Lesen Sie weiter auf derStandard.at mehr...
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SPECIAL REPORT: The Star Students Of The Islamic Republic
In 2003, administrators at Stanford University's Electrical Engineering Department were startled when a group of foreign students aced the notoriously difficult Ph.D. entrance exam, getting some of the highest scores ever. That the whiz kids weren't American wasn't odd; students from Asia and elsewhere excel in U.S. programs. The surprising thing, say Stanford administrators, is that the majority came from one country and one school: Sharif University of Science and Technology in Iran. » Read more on newsweek.com (pi) mehr...
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