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Berlin 03:28 - Tehran 04:58 - Los Angeles 18:28 Dienstag, 14.10.2008
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Politik
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MEHDI KARUBI: Iranischer Reformer will bei Wahl gegen Ahmadinedschad antreten
Teheran (Reuters) - Ein führender Vertreter der Reformkräfte im Iran will im kommenden Jahr bei der Präsidentenwahl gegen den konservativen Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad antreten. Zur Begründung seiner Kandidatur sagte der frühere Parlamentspräsident Mehdi Karubi am Sonntag: "Meiner Meinung nach ist die Regierung von Ahmadinedschad in außenpolitischen und wirtschaftlichen Belangen nicht erfolgreich gewesen." Der Politiker kritisierte den Präsidenten vor allem für den Anstieg der Inflationsrate auf derzeit 29 Prozent. Dies sei etwas, das die Menschen von morgens bis abends beschäftige, sagte der Karubi. » Lesen Sie weiter auf Reuters mehr...
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Gestern, 09:35 Uhr
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ATOMSTREIT: Iran dementiert Bericht über Atomwaffen-Experiment
TEHERAN, 11. Oktober (RIA Novosti). Die iranische Atomenergie-Organisation hat westliche Medienberichte dementiert, wonach im Land ein Experiment zur Zündung einer Atomvorrichtung unter Teilnahme eines russischen Wissenschaftlers angestellt wurde. "Wir sind bereit, die berechtigten Fragen der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) zu beantworten", sagte der Sprecher der iranischen Atomenergie-Organisation, Mohsen Delaviz, am Samstag in Teheran. "Zugleich rechnen wir damit, dass die IAEO das eigene Ansehen nicht mehr untergräbt, indem sie unglaubwürdige Informationen und absurde Ansprüche (des Westens gegenüber dem Iran) ernst nimmt." mehr...
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Sonntag, 12.10.2008 , 11:42 Uhr
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KONFERENZ IN WIEN: "Im Iran gibt es einen Bewegungsjournalismus"
img Optimismus ist eine schöne Sache, vor allem, wenn er aus einem Land kommt, das sonst eher für traurige Nachrichten bekannt ist, wenn es um die gesellschaftliche Etablierung demokratischer Grundwerte geht. Die Rede ist von Iran: Jenseits von Mahmud Ahmadi-Nejads antisemtischen Verbalattacken gegen Israel und unabhängig von seinem Tauziehen mit der Internationalen Gemeinschaft über das vermutete Atomprogramm Irans hat sich in dem rund 75 Millionen EinwohnerInnen-Land eine Zivilgesellschaft gebildet, die hauptsächlich von Frauen getragen wird. » Lesen Sie weiter auf derStandard.at mehr...
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Samstag, 11.10.2008 , 13:25 Uhr
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RUSSLAND IN DER ZWICKMüHLE: Israel oder Iran?
img MOSKAU, 08. Oktober (Andrej Murtasin, RIA Novosti). Der neueste Russland-Besuch von Israels Premier Ehud Olmert ist, wie es üblicherweise heißt, „hinter verschlossenen Türen“ verlaufen. Angesichts der Medienberichte im Vorfeld des Besuchs ist das auch nicht verwunderlich. So schrieb die israelische Zeitung „Haaretz“, das Hauptziel des Besuchs Olmerts bestehe darin, Russland von den geplanten Raketengeschäften mit Staaten abzuraten, die als Israels Feinde gelten. Nach Ansicht der israelischen Regierung würden die in Aussicht genommenen Lieferungen russischer S-300-Raketenkomplexe an Iran und Syrien „das militärstrategische Kräfteverhältnis im Nahen Osten stören“. mehr...
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Freitag, 10.10.2008 , 10:40 Uhr
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ATOMSTREIT: Irans Sicherheitsratschef schickt Botschaft an Solana
TEHERAN, 06. Oktober (RIA Novosti). Rund eine Woche nach der jüngsten UN-Resolution hat der Sekretär des iranischen Sicherheitsrats, Said Dschalili, am Montag an den EU-Außenbeauftragten Javier Solana ein Schreiben gerichtet, in dem Teherans Sichtweise zum Atomstreit dargelegt ist. Wie iranische Medien unter Berufung auf den Sicherheitsrat berichten, enthält der zweiseitige Brief unter anderem die Beurteilung der jüngsten Schritte der Sechser-Gruppe (USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland). Der iranische Botschafter in Brüssel soll das Schreiben binnen der nächsten Stunden an die EU-Zuständigen überreichen. mehr...
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Dienstag, 07.10.2008 , 11:28 Uhr
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MILITäR: Verteidigung und Sicherheit Iran betrachtet Flugabwehrraketen als Teil der Kooperation mit Russland
img TEHERAN, 06. Oktober (RIA Novosti). Die Regierung in Teheran hat die enge militärtechnische Kooperation mit Russland betont und den möglichen Kauf russischer Boden-Luft-Raketen indirekt bestätigt. „In Bezug auf sein Verteidigungspotential baut Teheran vor allem auf iranische Fachleute. Dabei haben wir aber auch eine gute militärtechnische Kooperation mit Russland“, so Hassan Qashqavi, Sprecher des iranischen Außenministeriums, am Montag. „Das betraf und betrifft auch die Flugabwehrraketen“, antwortete er auf die Bitte, Medienberichte über den angeblichen Kauf russischer S-300-Raketen zu kommentieren. Anfang September hatte die britische Zeitung „Telegraph“ vermutet, Russland habe Teile von diesen Raketen bereits an Iran geliefert. Die Regierungen in Moskau und Teheran hatten diese Berichte damals dementiert. mehr...
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Dienstag, 07.10.2008 , 11:27 Uhr
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LANGE GESCHWIEGEN: Expräsident Chatami will Ahmadinedschad herausfordern
Der iranische Ex-Präsident Mohammad Chatami kritisiert den aktuellen Staatsführer Mahmud Ahmadinedschad. Offenbar will sich der Geistliche Mitte nächsten Jahres als Präsidentschaftskandidat zur Wahl stellen. Lange hat er geschwiegen, vor zwei Wochen meldete sich der Expräsident mit ungewöhnlich scharfer Kritik an Mahmud Ahmadinedschad zurück. Seinem konservativen Nachfolger warf er vor, mit aggressiver Außenpolitik dem Iran zu schaden und die Wirtschaftslage durch gefälschte Statistiken zu beschönigen. » Lesen Sie weiter auf Tagesspiegel mehr...
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Dienstag, 07.10.2008 , 11:17 Uhr
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MOTTAKI: Iran will Kernbrennstoff exportieren
img TEHERAN, 05. Oktober (RIA Novosti). Iran treibt laut Außenminister Manouchehr Mottaki sein friedliches Atomprogramm voran und kann künftig sogar andere Staaten mit seinem Kernbrennstoff beliefern. Sobald Iran die Kernbrennstoffproduktion in die Wege leite, sei er bereit, andere Staaten zu beliefern, sagte Mottaki am Sonntag in Teheran. Ihm zufolge würde Iran auf die zivile Urananreicherung auch dann nicht verzichten, wenn sich der Westen verpflichten würde, die iranischen Kernkraftwerke mit Brennstoff zu versorgen. „Wir haben schlechte Kooperationserfahrungen mit westlichen Staaten im Atombereich", sagte Mottaki. „Die USA hatten uns 10 000 Megawatt Kernenergie in Aussicht gestellt. Auch die Deutschen hatten trotz Versbrechen das AKW Bushehr nicht fertig gestellt." mehr...
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Montag, 06.10.2008 , 07:56 Uhr
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KOUCHNER: Israel bereitet Angriff auf Iran vor
img TEL AVIV, 05. Oktober (RIA Novosti). Israel bereitet sich nach Angaben des französischen Außenministers Bernard Kouchner auf einen Krieg gegen Iran vor und wird den Mullah-Staat angreifen, bevor dieser sich mit einer Atombombe bewaffnet. Er wisse, dass das israelische Militär eine Militäroperation gegen Iran vorbereitet, teilte Kouchner der israelischen Zeitung „Haaretz" mit. Er persönlich sieht aber das Potential der Verhandlungen noch nicht ausgeschöpft. Niemand wolle, dass sich Iran mit Atomwaffen bewaffnet. Um dies zu verhindern, müsse man weiter verhandeln und Sanktionen verhängen, sagte der französische Spitzendiplomat. Nach seiner Schätzung braucht Iran zwei bis vier Jahre, um eine Atombombe zu bauen. Mit freundlicher Genehmigung von RIA Novosti mehr...
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Sonntag, 05.10.2008 , 14:02 Uhr
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IRANS AUßENMINISTER: "Teheran verliert Vertrauen zu Sechsergruppe"
img TEHERAN; 04. Oktober (RIA Novosti). Seit der Annahme der neuesten Resolution des UN-Sicherheitsrates zum iranischen Atomprogramm vertraut Teheran der Sechsergruppe der internationalen Vermittler weniger. Das erklärte Irans Außenminister Manouchehr Mottaki am Sonnabend im iranischen Fernsehen. „Die 4. Resolution des UN-Sicherheitsrates hat unser Vertrauen gegenüber der Sechsergruppe untergraben“, betonte er. Dennoch werde Iran das Zusammenwirken mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) fortsetzen. „Obwohl die IAEO in Bezug auf Iran über den Rahmen ihres Zuständigkeitsbereichs hinausgeht, werden wir als Mitgliedsland des Atomsperrvertrags Uran weiter anreichern und mit der IAEO im Format der bestehenden internationalen Normen zusammenarbeiten“, hieß es. mehr...
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Sonntag, 05.10.2008 , 14:00 Uhr
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FRAUEN IM IRAN: "Wie Autos, die ohne Licht fahren, aber fahren"
In Wien findet ein zweitägiges Symposiums "Frauen im Iran heute" statt. Iranische Expertinnen sehen Situation der Frauen im Iran verbessert - relativ verbessert. "Wie Autos, die ohne Licht fahren, aber fahren" - mit diesem im Iran gängigen Ausspruch hat die iranische Arbeitsmarkt-Expertin Firouzeh Saber die gesellschaftliche Bewegung von Frauen im Iran am Freitag vor Journalisten verglichen. Trotz vieler Probleme würden Frauen auf pragmatischer Ebene "durch stille Tätigkeit versuchen, etwas weiterzubringen". » Lesen Sie weiter auf TT.com mehr...
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Samstag, 04.10.2008 , 13:11 Uhr
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VIZEPRäSIDENT SAIDLU: Iran will Wirtschaftszusammenarbeit mit Russland ausbauen
img ASTRACHAN, 03. Oktober (RIA Novosti). Iran ist nach den Worten des Vizepräsidenten Ali Saidlu an einer Erweiterung der russischen Wirtschaftspräsenz auf seinen Märkten interessiert. "Wir begrüßen die Präsenz Russlands auf unseren Märkten", sagte Saidlu am Freitag bei einem Treffen mit dem russischen Vizepremier Viktor Subkow in Astrachan (Südrussland). Nach seinen Worten arbeiten beide Staaten in der letzten Zeit im Öl- und Gassektor sowie beim Flugzeugbau erfolgreich zusammen. Das Projekt des ersten iranischen Atomkraftwerkes in Bushehr, das von Russland gebaut wird, untermauere die russische Nahost-Politik. mehr...
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Freitag, 03.10.2008 , 11:52 Uhr
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ATOMSTREIT: Irans Sturheit bringt Russland in Bredouille
img MOSKAU, 01. Oktober (Pjotr Gontscharow, RIA Novosti). Die neueste Resolution des UN-Sicherheitsrats hat Teheran stärker erzürnt als alle vorangegangenen. Die vorigen Resolutionen hatten im Unterschied zur jüngsten auch Sanktionen gegen Iran vorgesehen. Ebenfalls ein Unterschied war die einstimmige Zustimmung für die neueste Resolution. Irans Vertretung bei der UNO bewertete die Resolution als „deplaziert und nicht konstruktiv“. Irans Parlamentschef Ali Laridschani drückte sich offener und weniger diplomatisch aus: „Die IAEO-Haltung zu Iran und das heimtückische Verhalten der Sechser-Gruppe verringern die Rolle des Verhandlungsprozesses. Zu diesem politischen Spielchen (also Verhandlungen) müssten nun andere Entscheidungen getroffen werden.“ mehr...
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Donnerstag, 02.10.2008 , 10:39 Uhr
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INTERVIEW MIT KATAJUN AMIRPUR: „Die Lage im Iran wird schlimmer“
img Die Islam-Expertin Katajun Amirpur spricht nach der Verschärfung des Strafrechts im Iran über die Angst der Reformgegner und den weit verbreiteten Wunsch nach Trennung von Staat und Religion. KÖLNER STADT-ANZEIGER: Frau Amirpur, das iranische Parlament hat eine Verschärfung des islamischen Strafrechts gebilligt. Welche Auswirkungen hat das? mehr...
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Mittwoch, 01.10.2008 , 12:43 Uhr
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KOMMENTAR: Bösewicht oder Unschuldslamm?
Die Sprache des Westens – besonders die der USA – gegenüber Iran wird immer aggressiver. Trotz weiterlaufender Verhandlungen droht bereits zum dritten Mal in diesem Jahrtausend nach Afghanistan (seit Ende 2001) und Irak (seit März 2003) ein Krieg gegen ein Land des Mittleren Ostens. ND-Autoren beleuchten in einer Serie verschiedene Aspekte der gegenwärtigen Krise. Heute: Das iranische Atomprogramm mehr...
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Mittwoch, 01.10.2008 , 12:41 Uhr
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