|  | | Berlin 03:26 - Tehran 04:56 - Los Angeles 18:26 | Dienstag, 14.10.2008 |    Die Vorherrschaft „der internationalen Diebe“ ist vorüber. Nie zuvor in seiner dreieinhalbjährigen Amtszeit konnte Irans Präsident Ahmadinedschad derart über den „satanischen“ Westen triumphieren. „Seine Wirtschaft kollabiert, weil er Gott den Rücken gekehrt hat.“ Ahmadinedschads Triumph entbehrt nicht der Ironie. Der in Wirtschaftsfragen völlig ahnungslos agierende Präsident hat in den vergangenen dreieinhalb Jahren das Land trotz Rekordölpreisen an den Rand einer sozialen Katastrophe getrieben. Jeder fünfte Iraner lebt heute unter der Armutsgrenze, die Nahrungsmittelpreise schnellten allein im September um fast 50 Prozent in die Höhe, die Inflation erreicht offiziell 27, die Arbeitslosigkeit unter den bis zu 24-Jährigen fast 26 Prozent – und dies trotz Öleinkommen von 80 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr. „Die Wirtschaft leidet unter einer Mischung von Stagflation und Inflation“, analysiert ein Ökonom in Teheran. mehr... |  Veröffentlicht: Gestern, 09:33 Uhr |    MOSKAU, 26. September (RIA Novosti). Teheran plant als Antwort auf die Pipeline-Projekte Nabucco und South Stream, die Rohrfernleitung Pars im Wert von vier Milliarden US-Dollar für Erdgaslieferungen an Europa, berichtet die Zeitung „RBC Daily“ am Freitag. Laut dem iranischen Vize-Ölminister Akbar Torkan sind bereits Verhandlungen mit einem europäischen Unternehmen im Gange, das möglicherweise der Pipeline-Betreiber wird. Russische Experten sind jedoch davon überzeugt, dass kein einziges europäisches Unternehmen sich an dem Projekt der Iraner beteiligen will. Pars soll aus Iran über die Türkei nach Griechenland, Italien und weiter via Schweiz und Österreich nach Deutschland verlaufen. Teheran will auf diesem Wege jährlich 37 Milliarden Kubikmeter Gas liefern. Eine Frist für die Realisierung dieses Projekts wurde bislang nicht genannt. mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 26.09.2008 , 13:19 Uhr |    Teheran (Reuters) - Der Iran hat wenige Tage vor der nächsten Opec-Sitzung vor einem weiteren Preisverfall beim Öl gewarnt. Wenn der Preis weiter sinke, werde dies den Produzenten schaden, erklärte Ölminister Gholamhossein Nosari auf der Internetseite seines Ministeriums. Iran wolle einen "fairen Preis". Zuvor hatte er bereits erklärt, 100 Dollar je Barrel sei der niedrigste noch akzeptable Preis. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) kommt am Dienstag in Wien zusammen. » Lesen Sie weiter auf Reuters mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 07.09.2008 , 10:26 Uhr |     BAKU (Aserbaidschan), 04. September (RIA Novosti). Iran spricht sich gegen den Bau einer Gasleitung über den Boden des Kaspischen Meeres aus, weil dies das Ökosystem des Gewässers beeinträchtigen könnte. Dies gab der iranische Vizeaußenminister Mehdi Safari am Donnerstag nach der 23. Sitzung der Sonderarbeitsgruppe zur Festlegung des rechtlichen Status des Kaspischen Meeres bekannt. Der Diplomat verwies darauf, dass die Energieressourcen auch über Iran und Russland befördert werden können, berichtet die Nachrichtenagentur Novosti-Aserbaidschan. Er teilte mit, dass der dritte Gipfel der Anrainerstaaten des Kaspischen Meers zur Festlegung des rechtlichen Status des Kaspischen Meeres im Oktober/November dieses Jahres in Aserbaidschan stattfinden solle. Alle Seiten möchten den Status möglichst schnell festlegen, sagte er vor Journalisten. mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 05.09.2008 , 10:22 Uhr |    Siegen - In Deutschland formiert sich Widerstand gegen ein von der Bundesregierung genehmigtes Geschäft zum Aufbau mehrerer Flüssiggas-Anlagen im Iran. Am Samstag gab es eine Demonstration in Siegen, dem Sitz der Firma Steiner, die den 100-Millionen-Euro-Deal mit dem Iran abgeschlossen hat. Inzwischen hat sich auch eine Reihe von Politikern gegen das Projekt ausgesprochen. In der Kritik steht vor allem auch Hartmut Schauerte (CDU), parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, in dessen Wahlkreis sich die Firma Steiner befindet und der sich für eine Ausfuhrgenehmigung eingesetzt hatte. » Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr... | Veröffentlicht: Montag, 01.09.2008 , 10:47 Uhr |    Das 8. Iran Petrochemical Forum (IPF), das Ende Mai 2008 in Teheran stattfand, überraschte mit einer hohen Beteiligtenzahl von 76 ausländischen Unternehmen aus 27 Ländern und 118 inländischen Fachfirmen. Dem Vernehmen nach nahmen auch Unternehmen aus Großbritannien und den USA an der Konferenz teil. Der iranische Ölminister Gholamhossein Nozari unterstrich, dass Iran, trotz Wirtschaftssanktionen, die ehrgeizigen Ausbaupläne für die petrochemische Produktion fortzusetzen beabsichtigt. » Lesen Sie weiter auf Asien Kurier mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 31.08.2008 , 06:14 Uhr |    Teheran (Reuters) - Die Opec dürfte sich nach den Worten des iranischen Ölministers im September mit dem sinkenden Ölpreis befassen. Es sehe so aus, als wollten die Mitglieder der Organisation erdölproduzierender Staaten etwas gegen den Abwärtstrend beim Ölpreis unternehmen, wurde Gholamhossein Nosari am Montag auf der Internetseite seines Ministeriums zitiert. » Lesen Sie weiter auf Reuters mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 26.08.2008 , 10:48 Uhr |    Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat am Freitag seine umstrittene Türkeireise beendet. Eine Einigung über das das geplante Gasabkommen wurde jedoch nicht erzielt. Als Grund für die gescheiterten Verhandlungen führten türkische Medien Unstimmigkeiten über die Verteilung von Erlösen und die Bedingungen für Investitionen an. Ahmadinedschad wünscht sich dennoch eine schnelle Fortsetzung der Gespräche: „Für den Transport von iranischem Gas nach Europa ist die Türkei das wichtigste Land“, erklärte er vor seiner Abreise. » Lesen Sie weiter auf Handelsblatt mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 15.08.2008 , 18:13 Uhr |    IRANANGRIFF BRäCHTE WIRTSCHAFT INS WANKEN: Verdoppelung des Ölpreises wird befürchtet  Als der israelische Vizepremier Shaul Mofaz vor kurzem einen Angriff auf iranische Atomanlagen als unvermeidlich bezeichnete, schoss der Ölpreis um neun Prozent auf neue Rekordhöhen. Die Ölexporteure einschließlich des Iran strichen satte Extragewinne ein. Wenn schon Worte solche Folgen haben, fragt man sich, was geschieht, wenn der Iran tatsächlich angegriffen wird. Eine Vorstellung davon liefert eine Computer-Simulation, die die Heritage Foundation angestellt hat. » Lesen Sie weiter auf news.at mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 14.08.2008 , 06:19 Uhr |     Ahmadinedschad trifft am Donnerstag (14.8.) zum Staatsbesuch in Istanbul ein. Thema ist auch die mögliche Zusammenarbeit im Energiesektor. Die Türkei muss sich neue Versorgungswege für Öl und Gas erschließen und muss dabei heikle Balancen wahren. Protokollarisch ist es zwar nur ein Arbeitsbesuch, aber politisch ist die Visite, zu der Irans Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad an diesem Donnerstag in Istanbul erwartet wird, hoch brisant. Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die türkisch-iranische Zusammenarbeit im Energiesektor – ein Thema, das durch die aktuelle Kaukasuskrise besondere Bedeutung bekommt. Der Konflikt zwischen Russland und Georgien zeigt der Türkei, dass sie sich neue Versorgungswege für Öl und Gas erschließen muss, wenn sie ihre Position als Energie-Korridor zwischen Mittelasien und Europa sichern will. mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 14.08.2008 , 06:18 Uhr |    Teheran, 09. Aug (Reuters) - Der Iran bietet seit Samstag fünf Prozent des staatlichen Telekommunikationskonzerns ITC an der Börse an. Die Anteilscheine seien mit 1500 Rial (rund 0,11 Euro) bewertet worden, sagte ein Vertreter des Börsenvorstands der Nachrichtenagentur Reuters. Damit würde der angebotene Konzernanteil umgerechnet rund 226 Millionen Euro entsprechen. Es war zunächst unklar, ob bereits am Samstag alle Aktien verkauft wurden. » Lesen Sie weiter auf Reuters mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 10.08.2008 , 10:34 Uhr |    Teheran - Im Iran ist die Zahl der in Armut lebenden Menschen stark angestiegen. Die reformorientierte Wirtschaftszeitung "Sarmajeh" berichtete am Montag unter Berufung auf Statistiken der Zentralbank, dass in dem Land mindestens 14 Millionen der insgesamt 70 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgrenze leben. Im September 2007 hatte Sozialminister Abdolreza Mesri noch von rund 9,2 Millionen armen Iranern gesprochen; rund 10,5 Prozent der städtischen und 11 Prozent der ländlichen Bevölkerung lebten demnach in Armut. » Lesen Sie weiter auf derStandard.at mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 05.08.2008 , 07:08 Uhr |     Nein, die Bundesregierung ist nicht glücklich über diesen Millionenauftrag aus Iran, und der Ärger war zu erwarten gewesen. "Wir haben die Unternehmen wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass sie die politischen Implikationen berücksichtigen müssen", sagte Regierungssprecher Ulrich Wilhelm der Süddeutschen Zeitung - und lag mit dieser Einschätzung offenbar ganz richtig. Die israelische Regierung beklagte sich prompt in ungewöhnlich scharfer Form darüber, dass Deutschland gegen den "Geist" der UN-Sanktionen verstoße. » Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 02.08.2008 , 11:48 Uhr |    Teheran (Reuters) - Irans Opec-Gesandter hält einen Anstieg des Ölpreises auf 500 Dollar pro Barrel innerhalb weniger Jahre für denkbar. Sollte der Dollar weiter an Wert verlieren und sich die politischen Spannungen verschärfen, seien bis zu 500 Dollar in den nächsten Jahren denkbar, sagte Mohammed Ali Chatibi in einem am Samstag veröffentlichten Interview einer iranischen Wochenzeitung. Er wurde dazu befragt, wie er Einschätzungen bewerte, nach denen der Ölpreis in den kommenden zwei bis drei Jahren auf 200 Dollar je Fass klettern könnte. » Lesen Sie weiter auf Reuters mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 27.07.2008 , 14:12 Uhr |    Die Opec hat im Fall eines Krieges gegen den Iran einen drastischen Ölpreisanstieg prognostiziert. Sollten iranische Lieferungen ausfallen, können wir sie nicht ersetzen. Das ist unmöglich", zitiert die "International Herald Tribune" in ihrer Freitagsausgabe den Opec-Generalsekretär Abdullah al-Badri. Gemessen an den Förderungsmengen belegt der Iran zurzeit den zweiten Platz unter den Opec-Staaten. Täglich fördert das Land rund vier Millionen Barrel Öl. Im Kriegsfall werden die Ölpreise laut al-Badri "grenzenlos" steigen. » Lesen Sie weiter auf Schweiz Magazin mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 12.07.2008 , 10:03 Uhr | |  | Statistik 162 User online 0 Mitglieder 162 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1259 Gäste Letzte 24 Stunden 1 Mitglied 43058 Gäste |