| |  | | Berlin 10:51 - Tehran 12:21 - Los Angeles 01:51 | Freitag, 03.09.2010 | SATELLITENBILD DER WOCHE: Salzseen im Wüstenofen  Der Süden Irans ist geprägt von bizarren Landschaften. Inmitten gewaltiger Gebirgszüge, in denen es kaum regnet und fast nichts gedeiht, liegen zwei große Salzseen. Auf Satellitenbildern bieten sie einen faszinierenden Anblick. Über Jahrmillionen hinweg hat der Regen Mineralien aus dem Gebirgsgestein ausgewaschen und in den Tashk-See gespült. Doch für das Gewässer im Süden Irans in der Provinz Fars gibt es keinen Abfluss. So erstarrt der See förmlich in Salz - inmitten der vegetationslosen Bergregion Sagros. Südlich des Taschk-Sees erstreckt sich eine zweite salzige Zunge durch das Becken: Der Bakhtegan-See (im Bild zu sehen) ist Irans zweitgrößter See. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 01.03.2010 , 16:23 Uhr |    Karlsruhe - Im Nordwesten des Iran hat eine Karlsruher Mineralogin ein neues Mineral entdeckt. Es handelt sich dabei um Blei-Quecksilber-Arsen-Sulfid (chemische Formel: PbHgAs2S{-6}), wie die Entdeckerin Farahnaz Daliran vom Karlsruher Institut für Technologie berichtet. Das gipsweiche und feinfaserige Mineral erhielt zu Ehren der Forscherin den Namen "Daliranit". » Lesen Sie weiter auf welt.de mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 23.01.2010 , 14:14 Uhr |    Die Iranerin Mamak Mehrvar erhält in diesem Jahr den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für ausländische Studierende. Damit soll, wie es in der Begründung des Präsidiums der Fachhochschule Kiel heißt, ihr „bemerkenswertes Engagement für die Betreuung internationaler Studierender“ belohnt werden. Der Preis wird am 4. November im Rahmen der Eröffnung des Firmenkontakttages von Klaus-Hinrich Vater, Präsident der IHK zu Kiel, überreicht. » Lesen Sie weiter auf mediaquell.com mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 04.11.2009 , 19:03 Uhr |    DUNKELZIFFER DüRFTE VIERMAL HöHER SEIN: Fast 20.000 HIV-Infizierte im Iran  Fast 20.000 Iraner sind HIV-positiv. Das meldet die staatliche Nachrichtenagentur INSA unter Berufung auf das iranische Gesundheitsministerium. Mehr als 1.000 Menschen haben sich seit Dezember 2008 infiziert, bei mehr als 1.800 Infizierten ist die tödliche Immunschwäche AIDS bereits diagnostiziert worden, über 3.000 Menschen sind im Iran bereits an den Folgen von AIDS gestoben. 93 Prozent aller positiv Getesteten sind Männer, fast drei Viertel der Infektionen erfolgt durch intravenösen Drogenkonsum. » Lesen Sie weiter auf ggg.at mehr... | Veröffentlicht: Montag, 04.05.2009 , 18:25 Uhr | Auf der Suche nach einer Therapie für Schlaganfall-Patienten haben iranische Wissenschaftler jetzt eine Ziege geklont. Stolz präsentieren sie das junge Zicklein: Weltweit haben das Klonen einer Ziege bisher nur fünf Länder vermelden können. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 16.04.2009 , 00:05 Uhr |    STUDIE DER IRANISCHEN UNIVERSITäT VON TEHERAN: Sehr heißer Tee erhöht Speiseröhrenkrebs-Risiko  Das Trinken von sehr heißen Getränken erhöht wahrscheinlich das Risiko einer Speiseröhrekrebserkrankung. Das hat laut dem Sender „BBC“ zumindest eine Studie der iranischen Universität von Teheran im Bezug auf Tee ergeben. Das hat laut dem Sender „BBC“ zumindest eine Studie der iranischen Universität von Teheran im Bezug auf Tee ergeben. Demnach erhöht sich das Erkrankungsrisiko um das Achtfache, wenn der Tee direkt nach dem Einschenken bei einer Temperatur über 65 Grad Celsius getrunken wird. » Lesen Sie weiter auf focus.de mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 27.03.2009 , 20:41 Uhr |    Dr. Manouchehr Moshtagh Khorasani, Linguist und Spezialist in der Erforschung persischer Sprache, Kultur- und Militärgeschichte, erhielt für das im Tübinger LEGAT Verlag erschienene Buch "Arms and Armor from Iran" den "16. World Prize for the Book of the Year of the Islamic Republic of Iran". Der Preis wurde am 7. Februar 2009 in Teheran in Anwesenheit des iranischen Staatspräsidenten überreicht. mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 24.02.2009 , 22:31 Uhr |    Durchbruch im iranischen Raumfahrtprogramm: Iran hat seinen ersten selbst gebauten Satelliten in eine Erdumlaufbahn gebracht. Theoretisch könnte das Regime mit einem Satelliten Atomsprengköpfe an jeden Punkt der Welt transportieren. Teheran - Als einen "besonderen Erfolg für Irans Wissenschaftler" pries das Staatsfernsehen den Start des ersten eigenen Satelliten. Iran brachte "Omid" (Hoffnung) nach eigenen Angaben am Dienstag in eine Erdumlaufbahn - ein Großereignis, das Fernsehen übertrug live. » Lesen Sie weiter auf Spiegel Online mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 03.02.2009 , 07:23 Uhr |    PHYSIKER IDENTIFIZIEREN GRUNDLAGEN FüR NEUES FRüHWARNSYSTEM: Erdbeben werden vorhersagbar  Erdbeben sicher voraussagen: Dies könnte dank einer neuen Methode, die jetzt ein internationales Wissenschaftlerteam entwickelt hat, künftig besser möglich sein. Die Forscher berichten über ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Physical Review Letters“. Der Oldenburger Physiker Professor Joachim Peinke und sein iranischer Kollege Professor Mohhammed Reza Rahimi Tabar forschen im Bereich der Physik intensiv zum Thema „Ausbildung von Extremwerten in komplexen Systemen“. Zu solchen Systemen zählen beispielsweise Turbulenz, Finanzmärkte oder Windfelder. » Lesen Sie weiter auf scinexx.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 05.01.2009 , 12:55 Uhr |    TEHERAN, 02. Dezember (RIA Novosti). Iran will in nächster Zukunft Raketen aus eigener Produktion mit Tieren an Bord in den Weltraum starten. Das teilte der stellvertretende Chef der iranischen Weltraumbehörde, Mohammad Ebrahimi, am Dienstag mit. „Wir planen schon in nächster Zeit, die Weltraumraketen Kavosghar-3 und Kavosghar-4 mit Tieren an Bord zu starten“, sagte der Beamte laut einheimischen Medien. Die iranischen Behörden hatten am 26. November den zweiten erfolgreichen Start einer eigenen Rakete (Kavosghar-2) bekannt gegeben. Nach Abschluss ihrer Mission zum Sammeln wissenschaftlicher Angaben kehrte die Rakete nach 40 Minuten mit einem speziellen Fallschirm zur Erde zurück. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 03.12.2008 , 07:14 Uhr |     MOSKAU, 26. November (RIA Novosti). Iran hat den zweiten erfolgreichen Start einer Rakete in den Weltraum gemeldet. "Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Mission kehrte die Rakete mit dem Namen Kavosghar-2 (Forscher) nach 40 Minuten mit einem Fallschirm zur Erde zurück", meldeten die westlichen Nachrichtenagenturen. Bisher sind keine näheren Angaben über den Start und die technischen Daten der Rakete bekannt. Iran hatte am 4. Februar einen Teststart der Rakete Kavosgar-1 erfolgreich absolviert, die zur Sammlung von wissenschaftlichen Angaben und zum Aussetzen des ersten nationalen Satelliten im Weltraum bestimmt war. Am selben Tag fand eine feierliche Vorstellung des ersten iranischen Satelliten "Omid" ("Hoffnung") statt, der der Weltraumerforschung dient und in niedrigen, erdnahen Umlaufbahnen fliegen kann. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 26.11.2008 , 16:51 Uhr |    Der Iran will mit einer eigenen Trägerrakete einen Satelliten ins All bringen. Wie das staatliche iranische Fernsehen laut einer Meldung der Prsseagentur AP berichtete, sprach Präsident Mahmoud Ahmadinejad während eines Treffens mit Exil-Iranern in New York davon, bald einen Satelliten von einer Trägerrakete mit 16 Triebwerken 430 Meilen (690 Kilometer) ins All zu schießen. Satellitentyp oder Zeitplan nannte er nicht. Vermutlich wird es sich jedoch um einen Telekommunikations- oder einen Wettersatelliten handeln. » Lesen Sie weiter auf www.satnews.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 16.10.2008 , 11:19 Uhr |    TEHERAN, 25. September (RIA Novosti). Iran schickt demnächst eine Rakete ins All, um den ersten nationalen Satelliten auf eine Erdumlaufbahn zu bringen. Das teilte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Donnerstag Angehörigen der iranischen Diaspora in New York mit, berichtet der Pressedienst des iranischen Präsidenten am Donnerstag. "Wir haben uns die Technologie des Satellitenstarts zu eigen gemacht, in Iran werden jetzt zwei- bis dreistufige Trägerraketen gebaut. Wir werden bald eine Rakete mit 16 Triebwerken in den Weltraum befördern und sie soll einen Satelliten in eine Höhe von über 700 Kilometer bringen", sagte Ahmadinedschad. Der iranische Präsident hält sich zur 63. UN-Vollversammlung in New York auf. mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 26.09.2008 , 13:15 Uhr |    TEHERAN, 08. September (RIA Novosti). Eine chinesische Trägerrakete hat einen von China, Iran und Thailand gemeinsam entwickelten Satelliten ins All gebracht. “Der Satellit hat Kameras, um die Erdoberfläche zu fotografieren. Dann werden die Bilder auf die Erde übertragen“, sagte der iranische Minister für Telekommunikation, Mohammad Soleimani. „Durch die Weltraumkooperation werden wir verschiedene Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen oder Wüsten-Ausbreitung vorhersagen und verhindern können“, hieß es. Am 17. August hatte der Iran verkündet, seinen ersten Testsatelliten mit einer iranischen Trägerrakete erfolgreich ins All gebracht zu haben, und weitere Satelliten-Starts in Aussicht gestellt. Mit freundlicher Genehmigung von RIA Novosti mehr... | Veröffentlicht: Montag, 08.09.2008 , 11:29 Uhr |     Berlin - Der Iran will künftig im globalen Arzneimittelgeschäft mitspielen. Dies berichtet die iranische Medienagentur IRNA. Dem Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zufolge hat das Land große Fortschritte im pharmazeutischen Sektor gemacht und nun die Kapazitäten, Medikamente zu exportieren. Die iranischen Apotheker seien in der Lage, auf dem internationalen Markt zu bestehen. » Lesen Sie weiter auf apotheke-adhoc.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 02.09.2008 , 23:54 Uhr | |  | Statistik 320 User online 0 Mitglieder 320 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1407 Gäste Letzte 24 Stunden 1 Mitglied 35292 Gäste |