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Berlin 03:26 - Tehran 04:56 - Los Angeles 18:26 Dienstag, 14.10.2008
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Wissenschaft
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EIGENER SATELLIT: Iran verspricht baldigen Start
TEHERAN, 25. September (RIA Novosti). Iran schickt demnächst eine Rakete ins All, um den ersten nationalen Satelliten auf eine Erdumlaufbahn zu bringen. Das teilte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Donnerstag Angehörigen der iranischen Diaspora in New York mit, berichtet der Pressedienst des iranischen Präsidenten am Donnerstag. "Wir haben uns die Technologie des Satellitenstarts zu eigen gemacht, in Iran werden jetzt zwei- bis dreistufige Trägerraketen gebaut. Wir werden bald eine Rakete mit 16 Triebwerken in den Weltraum befördern und sie soll einen Satelliten in eine Höhe von über 700 Kilometer bringen", sagte Ahmadinedschad. Der iranische Präsident hält sich zur 63. UN-Vollversammlung in New York auf. mehr...
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Freitag, 26.09.2008 , 13:15 Uhr
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KOOPERATION: China, Iran und Thailand fotografieren Erde gemeinsam aus dem All
TEHERAN, 08. September (RIA Novosti). Eine chinesische Trägerrakete hat einen von China, Iran und Thailand gemeinsam entwickelten Satelliten ins All gebracht. “Der Satellit hat Kameras, um die Erdoberfläche zu fotografieren. Dann werden die Bilder auf die Erde übertragen“, sagte der iranische Minister für Telekommunikation, Mohammad Soleimani. „Durch die Weltraumkooperation werden wir verschiedene Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen oder Wüsten-Ausbreitung vorhersagen und verhindern können“, hieß es. Am 17. August hatte der Iran verkündet, seinen ersten Testsatelliten mit einer iranischen Trägerrakete erfolgreich ins All gebracht zu haben, und weitere Satelliten-Starts in Aussicht gestellt. Mit freundlicher Genehmigung von RIA Novosti mehr...
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Montag, 08.09.2008 , 11:29 Uhr
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PHARMAMARKT: Iran will Pillen exportieren
img Berlin - Der Iran will künftig im globalen Arzneimittelgeschäft mitspielen. Dies berichtet die iranische Medienagentur IRNA. Dem Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zufolge hat das Land große Fortschritte im pharmazeutischen Sektor gemacht und nun die Kapazitäten, Medikamente zu exportieren. Die iranischen Apotheker seien in der Lage, auf dem internationalen Markt zu bestehen. » Lesen Sie weiter auf apotheke-adhoc.de mehr...
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Dienstag, 02.09.2008 , 23:54 Uhr
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"IN DEN NäCHSTEN TAGEN": Iran will seinen ersten Erdsatelliten starten
TEHERAN, 16. August (RIA Novosti). Der Iran will in den nächsten Tagen seinen ersten Erdsatelliten starten. Das kündigte Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Samstag in Teheran an. "Der von iranischen Fachleuten gebaute Satellit soll von einer iranischen Trägerrakete bis Ende kommender Woche in den Orbit geschossen werden", zitierten örtliche Medien Ahmadinedschad. "Die gegen den Iran gültigen Wirtschaftssanktionen der USA haben sich günstig auf den wissenschaftlichen Fortschritt im Land ausgewirkt. In den letzten sieben Jahren wurden in der Islamischen Republik offiziell mehr als 7000 Entdeckungen bzw. Erfindungen registriert", sagte der iranische Präsident. Mit freundlicher Genehmigung von RIA Novosti mehr...
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Sonntag, 17.08.2008 , 10:54 Uhr
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BāDGIRE: Wie fängt man Winde ein?
img Die Wüste zwingt seit je her dem Menschen aufgrund der vorherrschenden klimatischen Verhältnisse besondere Geschicke und Fähigkeiten ab. Ein Beispiel für menschlichen Einfallsreichtum sind Bādgire – Windfänger. So nennen die Perser die Türme, die in weiten Teilen die Silhouetten der Siedlungen in der Region um den persischen Golf bestimmen – neben Moscheen und Minaretten. Im Gegensatz zu den arabischen Malqaf – hier weisen die Türme in aller Regel nur eine einzige Öffnung auf – sind Windtürme oft kunstvoll gestaltete funktionelle Gebäudeteile. Mit ihren in alle Himmelsrichtungen weisenden Öffnungen „fangen“ sie den Wind ein. Sie sorgen im heißen Wüstenklima für eine angenehme Belüftung und Kühlung der Wohnräume. Nach dem gleichem Prinzip arbeiten die Eistürme im Land. Riesigen „Kühlschränken“ gleich lagern sie Eisvorräte inmitten der Wüste. Und dies alles, ohne den Einsatz von elektrischer Energie. mehr...
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Donnerstag, 14.08.2008 , 08:03 Uhr
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IM LAND DER KLERIKER: Wissenschaft im Iran
img Als Burton Richter, ein amerikanischer Nobelpreisträger der Physik, das Hörsaal der angesehenen Sharif Universität in Teheran betritt, stehen hunderte von iranischen Stunden auf, um ihn einen langen und ihm würdigen Applaus zu schenken. Doch Richter, der in seinem weißen Anzug und seinem Gehstock einen sehr ehrwürdigen Eindruck hinterlässt, sagt, dass er die Person ist, der hier beeindruckt zu sein hat. "Die Studenten hier sind sehr beeindruckend", sagt Richter und lobt dabei das hohe Bildungslevel der Sharif Universität. "Ich bin mir sicher, dass ich von Ihnen in Zukunft noch viel Positives hören werde." mehr...
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Dienstag, 10.06.2008 , 15:35 Uhr
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"WELTRAUM MAXIMAL ERSCHLIEßEN": Iran präsentiert mobile Station für Empfang von Satellitenbildern
img TEHERAN; 22. Mai (RIA Novosti). Iran hat eine Mobilstation entwickelt, die Satellitenbilder empfangen kann. "Die gesamte Entwicklung und Produktion der Station wurde von Fachleuten des iranischen Verteidigungsamtes erledigt", zitierte das iranische Staatsfernsehen Verteidigungsminister Mostafa Mohammed Nadschar, der am Dienstag die Neuentwicklung präsentierte. "Iran muss den Weltraum maximal erschließen und sich in diesem Bereich entwickeln." Mit dem Bau dieser modernen Station seien neue Möglichkeiten "für die Erschließung des Weltraums durch Iran" geschaffen worden. Zu den Vorteilen des Apparats nannte der Minister das geringe Gewicht sowie die Möglichkeit, ihn allen klimatischen und Landschaftsbedingungen einzusetzen. Außerdem sei die Neuentwicklung mit ähnlichen stationären Vorrichtungen kompatibel. "Nun können unsere Fachleute selbst unter kompliziertesten Bedingungen Daten vom Erdsatellit bekommen", betonte der Minister. mehr...
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Donnerstag, 22.05.2008 , 10:54 Uhr
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DEUTSCH-PERSISCHE KREBSLIGA E.V.: Erste onkologische Fachgesellschaft und Hilfsorganisation mit Europäisch‐Iranischem Schwerpunkt
img Pressemitteilung 02/08: Sehr geehrte Damen und Herren, Wir möchten Ihnen hiermit die Pressemitteilung 02 aus 2008 zur Kenntnis geben. 1.) Gründung der Deutsch-Persischen Krebsliga e.V. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Deutsch-Persische Krebsliga e.V. gegründet ist. Die Gründungsversammlung fand am 01. März 2008 in Frankfurt/Main statt. Inzwischen ist die Deutsch-Persische Krebsliga e.V. sowohl beim Amtsgericht Friedberg/Hessen im Vereinsregister unter VR 2564 eingetragen, als auch vom Finanzamt Friedberg als gemeinnützige Körperschaft steuerlich anerkannt. Somit ist die Deutsch-Persische Krebsliga e.V. als Erste onkologische Fachgesellschaft und Hilfsorganisation mit Europäisch‐Iranischem Schwerpunkt nach beharrlichen, umfangreichen Vorbereitungen vollständig arbeitsfähig. mehr...
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Sonntag, 18.05.2008 , 12:40 Uhr
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"BOVANA": In Iran erstmals Kalb geklont
TEHERAN, 04. Mai (RIA Novosti). Iranische Forscher haben erstmals ein Kalb geklont. Der Klon namens Bovana wurde in der Nacht zum Sonntag im Forschungszentrum Ruyan geboren, berichten örtliche Medien. Das geklonte Tier sei 53 Kilogramm schwer, sein Zustand sei stabil, hieß es. Iranische Wissenschaftler hatten im August 2006 erstmals ein Säugetier geklont. Das Klon-Schaf lebte aber nur wenige Minuten nach der Geburt. Einen Monat später wurde im Mullah-Staat ein zweites Lamm geklont. Die Klon-Experimente an Tieren wurde von den religiösen Würdenträgern der Islamischen Republik offiziell erlaubt. (sVy)Mit freundlicher Genehmigung von RIA Novosti mehr...
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Montag, 05.05.2008 , 10:22 Uhr
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KLON-EXPERIMENT: In Iran erstmals Kalb geklont
img Teheran - Iranische Forscher haben erstmals ein Kalb geklont. Der Klon namens Bovana wurde in der Nacht zum Sonntag im Forschungszentrum Ruyan geboren, berichten örtliche Medien. Das geklonte Tier sei 53 Kilogramm schwer, sein Zustand sei stabil, hieß es. Iranische Wissenschaftler hatten im August 2006 erstmals ein Säugetier geklont. Das Klon-Schaf lebte aber nur wenige Minuten nach der Geburt. Einen Monat später wurde im Mullah-Staat ein zweites Lamm geklont. Die Klon-Experimente an Tieren wurde von den religiösen Würdenträgern der Islamischen Republik offiziell erlaubt. Mit freundlicher Genehmigung der RIA Novosti. mehr...
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Sonntag, 04.05.2008 , 19:50 Uhr
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COMPUTER SIMULATION: Die Vermessung der Ruinenstadt
Es ist ein geheimnisvoller Ort, den Marleen Klauke und Andreas Tscherch von der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH) sich im Frühjahr 2006 für ihre Diplomarbeit ausgesucht haben: Persepolis. Palastruinen, Statuen und prächtige, bis zu 20 Meter hohe Steinsäulen zeugen von der großen Vergangenheit dieser Stadt. Als sie 500 v. Chr. im Süden des heutigen Iran erbaut wurde, war sie das wohl gigantischste Bauprojekt der Antike: Über 50 Jahre dauerte es, bis Generationen von Architekten, Bauarbeitern und Künstlern die majestätische Hauptstadt des altpersischen Weltreiches auf einer eigens angelegten, 15 Hektar großen Terrasse errichtet hatten. Heute zählen die Überreste der Stätte 900 Kilometer südlich von Teheran zum Unesco-Weltkulturerbe. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Der Tagesspiegel mehr...
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Freitag, 04.04.2008 , 10:38 Uhr
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MEDIENBERICHT: Iraner prüfen Transrapid-Strecke für Pilger-Transporte
Neue Chance für das deutsche Hochtechnologie-Vorzeigeprojekt Transrapid: Der Iran prüft den Bau einer 850 Kilometer langen Transrapid-Strecke, um Pilger in knapp drei Stunden von Teheran nach Maschhad zu bringen. Ein Münchner Ingenieurbüro erstellt nun eine Machbarkeitsstudie. Die Münchner Ingenieurfirma Regierungsbaumeister Schlegel hat nach eigenen Angaben vor wenigen Wochen den Auftrag erhalten, eine Machbarkeitsstudie für das Projekt zu erstellen. „Wenn es zur Ausführung käme, wäre das weltweit die längste Transrapid-Strecke, die je im Gespräch war und der Durchbruch für die Technologie“, sagte Geschäftsführer Harald Späth am Dienstag in München und bestätigte damit einen Bericht der „Süddeutschen Zeitung“. (sVy)» Lesen Sie weiter auf wiwo.de mehr...
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Samstag, 29.03.2008 , 10:31 Uhr
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VON DER NUKLEARENERGIE üBER DEN AUTOMOTOR ZUR RAUMFAHRT: Iran sucht die technologische Unabhängigkeit
Iran hat mit einer eigenen Raumsonde den Fortschritt seiner technischen Entwicklung bis ins All manifestiert. Doch hat es nebst den im Westen gefürchteten Nuklear- und Raketenprogrammen auch prosaische Fabrikationen wie eigene Automotoren angepackt. Ein Beamter des iranischen Instituts für Weltraumtechnologie hat am Montag stolz berichtet, eine eigene Raumsonde, die diesen Monat auf eine Umlaufbahn von 200 bis 250 Kilometer Höhe gebracht worden war, habe erste technische Daten an die Bodenstation übermittelt. Er stellte den Flugkörper namens Kavoshgar (Explorer) als Vorläufer für die Lancierung eines iranischen Satelliten dar, die für den nächsten Juni geplant sei. Die Kavoshgar-Mission diene der Überprüfung der Instrumente, und die Sonde werde später zur Erde zurückkehren. (sVy)» Lesen Sie weiter auf NZZ mehr...
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Donnerstag, 21.02.2008 , 11:39 Uhr
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ANZEIGE: Deutsch-Persische Krebsliga sucht Unterstützung
img Die Deutsch-Persische Krebsliga sucht zuverlässige Mitarbeiter/Helfer, die auf gemeinnütziger Basis bei Übersetzungen und Weiterem helfen können. Die Krebsliga möchte persischen Mitbürgern in Deutschland, Europa und Iran allgemeine und fachlich-wissenschaftliche Krebsinformationen verständlich aufarbeiten und auf der Website www.krebsliga.com zum Download anbieten. Die Krebsliga möchte und kann aufgrund der vielen iranischen Mitbürger in England, Frankreich und anderen europäischen Ländern nicht allein auf Deutschland orientiert bleiben. Ziel der Krebsliga ist, weltweit und unabhängig vom Wohnort für die iranischen Mitbürger eine hochqualifizierte und kompetente Anlaufstelle für iranische Mitbürger in Sachen Krebs zu werden. Aus diesem Grund sollten alle Informationen auf der Website der Krebsliga in einem ersten Schritt dreisprachig publiziert werden. Später können gern weitere Sprachen, die im Iran üblich sind, folgen. mehr...
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Montag, 26.11.2007 , 09:43 Uhr
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PERSISCHER GOLF: Mysteriöses Delfinsterben im Iran
img Teheran - Ein rätselhaftes Delfinsterben vor der südiranischen Küste geht nach Einschätzungen von Umweltschützern vermutlich auf den Einsatz von Fischereinetzen im Persischen Golf zurück. Die Säugetiere seien höchstwahrscheinlich ertrunken, nachdem sie in Schleppnetze sowie Fangnetze am Meeresboden geraten seien, sagte Mohammed Baker Nabawi, zuständiger Meeresbiologe der iranischen Umweltschutzbehörde, am Montag. Darauf deuteten die Prellungen und Schnitt-wunden bei den untersuchten Delfinkadavern hin. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr...
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Donnerstag, 01.11.2007 , 13:19 Uhr
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