| |  | | Berlin 19:58 - Tehran 21:28 - Los Angeles 10:58 | Donnerstag, 11.03.2010 |  Heute, den 31.10.20009 um 20:15 Uhr, wird erneut auf RTL die Sendung "Das Supertalent" ausgestrahlt. In dieser Sendung tritt auch der iranische Geiger Damon Safarpour-Mottaghi auf. Damon hat sich in letzter Zeit auf Hip-Hop Werke spezialisiert und möchte nun sein Talent bei "Das Supertalemt" der breiten Öffentlichkeit präsentieren. Damon's YouTube-Seite: http://www.youtube.com/user/damonaria mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 31.10.2009 , 16:55 Uhr |    Unklare Silhouetten spiegeln sich in Juvels Sonnenbrille. Strahlend blauer Himmel zur Mittagszeit. Pausenhektik macht sich breit im Schanzenviertel, Geschäftsleute eilen in Restaurants und Cafés, Autos hupen. Doch Juvel bleibt ruhig. "Wir mussten damals von vorne anfangen, weißt du", sagt der Rapper. "Meine Eltern hatten nichts, als wir nach Deutschland kamen." Klingt nach einer typischen Aufsteigergeschichte: Ein kleiner Junge aus dem Iran hat nichts, will viel - und macht Rapmusik, um sich eine schicke Markensonnenbrille kaufen zu können. » Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 29.07.2009 , 12:07 Uhr |     Jasmin Shakeri ist eine sinnliche Frau. Wie sehr, beweist sie mit ihrem Debüt-Album "Perserkatze". Sie singt von Männern und Liebe, von starken Frauen und von Sex. Dennoch ist der Deutsch-Iranerin Jasmin Shakeri (29) alles Vulgäre fremd. Auf ihrer CD (erscheint am 12.6.) gibt sich die Musikerin verrucht und deutlich, aber niemals ordinär. » Lesen Sie weiter auf bz-berlin.de mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 27.05.2009 , 10:24 Uhr |  Nach dem ersten Album mit dem Titel "Gush Kon" (erhältlich bei www.phonector.com), hat die in Berlin ansässige Gruppe Daad (Schrei, Gerechtigkeit), nach eineinhalb Jahren, ihr zweites Album namens "Tahe Del" (im tiefen Herzen) produziert. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 25.03.2009 , 08:16 Uhr |  Die Gruppe „Maryam Akhondy & Banu“ erforscht und präsentiert in Ensen-Westhoven Frauenlieder, die im Iran nicht öffentlich gesungen werden dürfen. mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 01.02.2009 , 13:51 Uhr |     Das Konzert in der Passionskirche bildet den Auftakt der Saena-Tour 2008/09, in der Mohammad Reza Mortazavi sein neues Solo-Album Saena vorstellt. Mit Saena entwickelt er die in seiner CD Wind & Fire angelegte Auseinandersetzung mit Neuen Kompositionen für Tombak weiter. Mortazavi nutzt die traditionelle persische Handtrommel nicht allein als Rhythmusinstrument, sondern erschafft Stücke von melodischer Dichte, getragen von Harmonien und mehrstimmigen Klangstrukturen, die seinen Kompositionen assoziative, bilderreiche und dialogisch-erzählerische Strukturen verleihen. Sein einzigartiger Stil zeichnet sich durch die Entwicklung neuer Spieltechniken und Klangeffekte aus, die von virtuoser Kreativität und großer Sinnlichkeit zeugen. Man muss ihn Live sehen, um glauben zu können, dass es sich hier um reine Solo-Stücke handelt, so komplex und vielschichtig ist sein Klangspektrum. mehr... |  Veröffentlicht: Donnerstag, 27.11.2008 , 07:19 Uhr |     Verzerrte Stimmen dringen aus Funkgeräten. Uniformierte Männer eilen umher. Mindestens acht Polizeibusse umstellen den Reumannplatz. Schaulustige drängen heran. Wo Polizisten eben noch genüsslich ihr Tichy-Eis geschleckt haben, herrscht hektische Aufbruchstimmung. Die Fans des polnischen Fußballteams Lech Posen sind gerade eingetroffen und machen sich mit Schlachtgesängen gegen die Austria auf den Weg zum Franz-Horr-Stadion. Nazar ist der Trubel nicht Unrecht, zumindest behauptet er das – immerhin lenke er von seiner Person ab. „Weißt du, eigentlich spazier ich untertags nur mehr selten über den Reumannplatz. Weil ich von den Kids dauernd wegen Autogrammen und Fotos angesprochen werde.“ » Lesen Sie weiter auf falter.at mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 01.10.2008 , 12:46 Uhr |     »Begegnung von Klang und Rhythmus«, ist ein Projekt, das zum ersten Mal das außergewöhnliche Zusammentreffen von Hossein Alizadeh und dem Zarbang-Ensemble präsentiert. Dabei steht der Titel »Klang und Rhythmus« für die Verbindung der meisterhaften Improvisation auf persischen Saiteninstrumenten durch Alizadeh mit der Perkussionskunst des Zarbang-Ensembles. Hossein Alizadeh ist ein herausragender iranischer Komponist und ein Virtuose auf den Instrumenten Tar und Setar, zwei Langhals-Lauten. Er zählt zu den absoluten Kosmopoliten unter den Musikern Irans und hat zahlreiche Projekte mit Künstlern aus Indien, Aserbaidschan, Armenien u. a. durchgeführt – seine Zusammenarbeit mit dem armenischen Duduk-Meister Gasparyan wurde bei den Grammy Awards 2007 als »Best Traditional World Music Album« nominiert. mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 01.10.2008 , 10:02 Uhr |     Rockmusik braucht im Iran eine große Portion Idealismus. Denn die Musik ist den Wächtern im Mullahstaat ein dicker Dorn im Auge, CD-Produktionen unterliegen strenger Zensur, Auftrittsmöglichkeiten existieren kaum. „Erst wenn ein Konzert zu Ende ist, weiß man wirklich, dass es stattgefunden hat“, sagt Shahram Ahadi, Journalist der „Deutschen Welle“, der die Entwicklung der iranischen Undergroundszene seit Jahren verfolgt. Insofern hat es schon fast etwas Beschwörendes, wenn die iranische Rockband Dash zum Abschluss ihres Konzerts beim Morgenland Festival Neil Youngs Klassiker „Keep on rockin’ in the free world“ singt. Die Band hat beim Festival ihr Europa-Debüt. » Lesen Sie weiter auf Neue OZ online mehr... | Veröffentlicht: Montag, 22.09.2008 , 11:09 Uhr |    MUSIKER IM IRAN: Sounds of Silence  Dass die Regierung des Iran ein Atomprogramm entwickelt, kann man seit Monaten den Medien entnehmen. Die Tatsache, dass auch die Musiklandschaft im Iran sich weiterentwickelt, schaffte bisher aber noch nicht den Sprung in die Schlagzeilen. Beim Stichwort „Musik im Iran“ tönen einem dann sicher die traditionellen Klänge und Gesänge einer uralten Kultur in den Ohren. Aber jeder, der einen Blick hinter die Fassade wirft, wird feststellen, dass auch im Iran die Zeit nicht stehen geblieben ist. Die iranischen Filmemacher Amir Hamz und Mark Lazarz erzählen in einem Dokumentarfilm die Geschichte einer jungen Generation von Musikern in ihrer Heimat. » Lesen Sie weiter auf mephisto 97.6 mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 18.09.2008 , 11:58 Uhr |     Ab 01.September 2008 gibt Farzin Darabi Far in einigen Europäischen Städten Tar- und Setar-Unterricht. In Deutschland sind zunächst Köln, Düsseldorf, Aachen in Planung; in den Niederlanden momentan Rheenen. Darüber hinaus bietet Darabi Far das Seminar "Die Dastgah´s¹ in der iranischen Musik" an. Bei diesem Seminar brauchen die Teilnehmer keine Musik-Kenntnisse. Mit einer von Darabi Far entwickelten Methode können die Teilnehmer in 3 Monaten mit den Grundzügen der verschiedenen Dastgah´s vertraut werden. Für Mitte September wird das erste Semester geplant. Biographie Farzin Darabi Far wurde in Teheran geboren. 1986: verließ er Iran und wanderte nach Deutschland aus. Musikalische Ausbildung Farzin Darabi Far wächst in einer äußerst musikalischen Familie auf. mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 26.08.2008 , 02:31 Uhr |     Nun also doch nicht: Entgegen anderslautender Meldungen in den vergangen Monaten darf Chris de Burg doch nicht als erster westlicher Popstar in der islamischen Republik Iran auftreten. Das berichtetet die Nachrichtenagentur IRNA. Dem Ministerium für islamische Kultur liege gar kein offizieller Genehmigungsantrag vor. Das Ministerium wird von der ultra- konservativen Regierung von Präsident Mahmoud Ahmadinedschad dominiert. » Lesen Sie weiter auf szonline.ch mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 17.08.2008 , 10:41 Uhr |     Der Rapper Hich-Kas alias Soroush Lashkari ist der bekannteste Rapper im Iran und hat ein Problem: Er darf nicht öffentlich auftreten. jetzt.de hat ihn in Teheran getroffen. „Die treten mir in den Arsch. Und zwar wortwörtlich. Wenn ich wieder rappe, komme ich ins Gefängnis”, sagt Soroush Lashkari alias Hich-Kas. Das bedeutet „niemand“ auf Farsi, der Landesprache. Soroush ist der Pionier einer kleinen, aber ständig wachsenden Hiphop-Gemeinde im Iran. Einem Land, dessen Präsident per Dekret die Ausstrahlung westlicher Popmusik verbot – zu „dekadent” und „unmoralisch”. Soroush rappt in Parks, auf der Straße oder bei Freunden. Öffentliche Auftritte sind ihm verboten. Die einzige Möglichkeit, seine Songs zu verbreiten, ist, sie im Internet hoch zu laden. mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 22.06.2008 , 13:28 Uhr |     Teheran - Der Klerus im Iran ist definitiv kein Freund von Musik, erst recht nicht von westlicher Musik, die als Verschwörung des Westens für «kulturelle Invasion» im Land abgestempelt wird. Daher wird der Plan der Musikfirma Taraneh Scharghi (Orientalische Melodie), ein Live-Konzert des irischen Sängers Chris de Burgh in Teheran zu veranstalten, auch als «Mission Impossible» eingestuft. » Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de (pi) mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 28.05.2008 , 23:06 Uhr |     Es wäre der erste große Auftritt eines westlichen Pop-Musikers seit der Islamischen Revolution 1979: Chris de Burgh liebäugelt mit einem großen Konzert in Teheran. Die staatlichen Behörden geben sich erstaunlich tolerant. Teheran - Das Gerücht hält sich seit Dezember vergangenen Jahres: Damals hatte der Sänger Chris de Burgh gemeinsam mit der Band Arian - der einzigen offiziell genehmigten Pop-Band in Iran, ein gemeinsames Lied aufgenommen. Der Text wurde auf Englisch und in Farsi gesungen. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de (pi) mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 02.05.2008 , 21:05 Uhr | |  | Statistik 287 User online 0 Mitglieder 287 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 2030 Gäste Letzte 24 Stunden 1 Mitglied 41202 Gäste |