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Berlin 03:28 - Tehran 04:58 - Los Angeles 18:28 Dienstag, 14.10.2008
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Musik
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REZENSION: Nazar - Kinder des Himmels
img Verzerrte Stimmen dringen aus Funkgeräten. Uniformierte Männer eilen umher. Mindestens acht Polizeibusse umstellen den Reumannplatz. Schaulustige drängen heran. Wo Polizisten eben noch genüsslich ihr Tichy-Eis geschleckt haben, herrscht hektische Aufbruchstimmung. Die Fans des polnischen Fußballteams Lech Posen sind gerade eingetroffen und machen sich mit Schlachtgesängen gegen die Austria auf den Weg zum Franz-Horr-Stadion. Nazar ist der Trubel nicht Unrecht, zumindest behauptet er das – immerhin lenke er von seiner Person ab. „Weißt du, eigentlich spazier ich untertags nur mehr selten über den Reumannplatz. Weil ich von den Kids dauernd wegen Autogrammen und Fotos angesprochen werde.“ » Lesen Sie weiter auf falter.at mehr...
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Mittwoch, 01.10.2008 , 12:46 Uhr
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ANKüNDIGUNG: Begegnung von Klang und Rhythmus
img »Begegnung von Klang und Rhythmus«, ist ein Projekt, das zum ersten Mal das außergewöhnliche Zusammentreffen von Hossein Alizadeh und dem Zarbang-Ensemble präsentiert. Dabei steht der Titel »Klang und Rhythmus« für die Verbindung der meisterhaften Improvisation auf persischen Saiteninstrumenten durch Alizadeh mit der Perkussionskunst des Zarbang-Ensembles. Hossein Alizadeh ist ein herausragender iranischer Komponist und ein Virtuose auf den Instrumenten Tar und Setar, zwei Langhals-Lauten. Er zählt zu den absoluten Kosmopoliten unter den Musikern Irans und hat zahlreiche Projekte mit Künstlern aus Indien, Aserbaidschan, Armenien u. a. durchgeführt – seine Zusammenarbeit mit dem armenischen Duduk-Meister Gasparyan wurde bei den Grammy Awards 2007 als »Best Traditional World Music Album« nominiert. mehr...
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Mittwoch, 01.10.2008 , 10:02 Uhr
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KONZERT: Iranisches Heimspiel
img Rockmusik braucht im Iran eine große Portion Idealismus. Denn die Musik ist den Wächtern im Mullahstaat ein dicker Dorn im Auge, CD-Produktionen unterliegen strenger Zensur, Auftrittsmöglichkeiten existieren kaum. „Erst wenn ein Konzert zu Ende ist, weiß man wirklich, dass es stattgefunden hat“, sagt Shahram Ahadi, Journalist der „Deutschen Welle“, der die Entwicklung der iranischen Undergroundszene seit Jahren verfolgt. Insofern hat es schon fast etwas Beschwörendes, wenn die iranische Rockband Dash zum Abschluss ihres Konzerts beim Morgenland Festival Neil Youngs Klassiker „Keep on rockin’ in the free world“ singt. Die Band hat beim Festival ihr Europa-Debüt. » Lesen Sie weiter auf Neue OZ online mehr...
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Montag, 22.09.2008 , 11:09 Uhr
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MUSIKER IM IRAN: Sounds of Silence
img Dass die Regierung des Iran ein Atomprogramm entwickelt, kann man seit Monaten den Medien entnehmen. Die Tatsache, dass auch die Musiklandschaft im Iran sich weiterentwickelt, schaffte bisher aber noch nicht den Sprung in die Schlagzeilen. Beim Stichwort „Musik im Iran“ tönen einem dann sicher die traditionellen Klänge und Gesänge einer uralten Kultur in den Ohren. Aber jeder, der einen Blick hinter die Fassade wirft, wird feststellen, dass auch im Iran die Zeit nicht stehen geblieben ist. Die iranischen Filmemacher Amir Hamz und Mark Lazarz erzählen in einem Dokumentarfilm die Geschichte einer jungen Generation von Musikern in ihrer Heimat. » Lesen Sie weiter auf mephisto 97.6 mehr...
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Donnerstag, 18.09.2008 , 11:58 Uhr
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ANKüNDIGUNG: Iranischer Musik-Unterricht von Farzin Darabi Far
img Ab 01.September 2008 gibt Farzin Darabi Far in einigen Europäischen Städten Tar- und Setar-Unterricht. In Deutschland sind zunächst Köln, Düsseldorf, Aachen in Planung; in den Niederlanden momentan Rheenen. Darüber hinaus bietet Darabi Far das Seminar "Die Dastgah´s¹ in der iranischen Musik" an. Bei diesem Seminar brauchen die Teilnehmer keine Musik-Kenntnisse. Mit einer von Darabi Far entwickelten Methode können die Teilnehmer in 3 Monaten mit den Grundzügen der verschiedenen Dastgah´s vertraut werden. Für Mitte September wird das erste Semester geplant. Biographie Farzin Darabi Far wurde in Teheran geboren. 1986: verließ er Iran und wanderte nach Deutschland aus. Musikalische Ausbildung Farzin Darabi Far wächst in einer äußerst musikalischen Familie auf. mehr...
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Dienstag, 26.08.2008 , 02:31 Uhr
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CDS LEGAL: Iraner stehen auf Chris de Burgh
img Nun also doch nicht: Entgegen anderslautender Meldungen in den vergangen Monaten darf Chris de Burg doch nicht als erster westlicher Popstar in der islamischen Republik Iran auftreten. Das berichtetet die Nachrichtenagentur IRNA. Dem Ministerium für islamische Kultur liege gar kein offizieller Genehmigungsantrag vor. Das Ministerium wird von der ultra- konservativen Regierung von Präsident Mahmoud Ahmadinedschad dominiert. » Lesen Sie weiter auf szonline.ch mehr...
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Sonntag, 17.08.2008 , 10:41 Uhr
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SOROUSH IST "NIEMAND": Besuch bei Irans bekanntestem Rapper
img Der Rapper Hich-Kas alias Soroush Lashkari ist der bekannteste Rapper im Iran und hat ein Problem: Er darf nicht öffentlich auftreten. jetzt.de hat ihn in Teheran getroffen. „Die treten mir in den Arsch. Und zwar wortwörtlich. Wenn ich wieder rappe, komme ich ins Gefängnis”, sagt Soroush Lashkari alias Hich-Kas. Das bedeutet „niemand“ auf Farsi, der Landesprache. Soroush ist der Pionier einer kleinen, aber ständig wachsenden Hiphop-Gemeinde im Iran. Einem Land, dessen Präsident per Dekret die Ausstrahlung westlicher Popmusik verbot – zu „dekadent” und „unmoralisch”. Soroush rappt in Parks, auf der Straße oder bei Freunden. Öffentliche Auftritte sind ihm verboten. Die einzige Möglichkeit, seine Songs zu verbreiten, ist, sie im Internet hoch zu laden. mehr...
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Sonntag, 22.06.2008 , 13:28 Uhr
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«MISSION IMPOSSIBLE»: Chris de Burgh plant Konzert im Iran
img Teheran - Der Klerus im Iran ist definitiv kein Freund von Musik, erst recht nicht von westlicher Musik, die als Verschwörung des Westens für «kulturelle Invasion» im Land abgestempelt wird. Daher wird der Plan der Musikfirma Taraneh Scharghi (Orientalische Melodie), ein Live-Konzert des irischen Sängers Chris de Burgh in Teheran zu veranstalten, auch als «Mission Impossible» eingestuft. » Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de (pi) mehr...
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Mittwoch, 28.05.2008 , 23:06 Uhr
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IRANISCHES KULTURMINISTERIUM: Chris de Burgh ist "kein Problem"
img Es wäre der erste große Auftritt eines westlichen Pop-Musikers seit der Islamischen Revolution 1979: Chris de Burgh liebäugelt mit einem großen Konzert in Teheran. Die staatlichen Behörden geben sich erstaunlich tolerant. Teheran - Das Gerücht hält sich seit Dezember vergangenen Jahres: Damals hatte der Sänger Chris de Burgh gemeinsam mit der Band Arian - der einzigen offiziell genehmigten Pop-Band in Iran, ein gemeinsames Lied aufgenommen. Der Text wurde auf Englisch und in Farsi gesungen. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de (pi) mehr...
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Freitag, 02.05.2008 , 21:05 Uhr
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AZAD: Rap ist nur der Spiegel der Gesellschaft
Der Frankfurter Kurde reitet auf der Erfolgswelle. Nächste Woche kommt er zum Konzert nach Rostock. OZelot sprach mit ihm über Gewalt, den Index und die Szene. Azad kommt aus dem Kurdischen und heißt Freiheit. Und der gleichnamige Rap-Star nimmt sich ebendiese, um am 29. 2. seine Fangemeinde im M.A.U.-Club Rostock zu beehren. OZelot unterhielt sich mit dem 34-Jährigen. OZelot: Azad, du kamst als Flüchtlingskind nach Deutschland. Hast du Erinnerungen an deine Heimat? mehr...
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Donnerstag, 21.02.2008 , 11:31 Uhr
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IRANS HEIMLICHE ROCKSZENE: Gitarretragen ist nicht verboten
img Arash Sobhani ist eigentlich Architekt. Dass der Siebenunddreißigjährige im Nebenberuf zum derzeit einflussreichsten iranischen Rockmusiker werden konnte, verdankt er seiner Auswanderung nach Kalifornien und den Medien in der Neuen Welt: Das noch in Teheran aufgenommene Debüt seiner Band Kiosk war 2005 das erste Album aus dem iranischen Untergrund, das bei iTunes zu haben war; das zweite Album führt nun seit Monaten die persischen Verkaufscharts im Internet an. Die amerikanischen Konzerte der Band sind ausverkauft - es gibt eine große iranische Diaspora in den Staaten -, die Klicks bei YouTube werden bald die Millionenschwelle überschreiten, und neulich wurde der scharfzüngige Liedermacher sogar nach Stanford geladen, um einen Vortrag zu halten. Thema: Underground-Musik in Iran. (sVy)» Lesen Sie weiter auf FAZ.net mehr...
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Freitag, 15.02.2008 , 13:39 Uhr
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INTERVIEW MIT ARASH SOBHANI: Rock mit Farsi kombiniert
img Arash Sobhani begann seine Musikkarriere im Iran des Ajatollah Chomeini. Heute ist er einer der bekanntesten iranischen Popmusiker, der aus dem Exil produziert. Zwei Jahrzehnte hat Arash Sobhani im Teheraner Underground Musik gemacht. Der Zensur überdrüssig wanderte der Architekt und Liedermacher mit seiner Band Kiosk in die USA aus - und triumphiert: Seitdem ihre Platten 2006 von einem kanadischen Label für iranische Rockmusik veröffentlicht und ihre Videos auf YouTube angeklickt werden, hören weltweit immer mehr Iraner die politischen Songs Sobhanis. (sVy)» Lesen Sie weiter auf taz mehr...
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Montag, 21.01.2008 , 07:33 Uhr
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KONZERT: Chris de Burgh tritt im Iran auf
img Teheran - Der Iran hat erstmals einen Auftritt eines westlichen Popkünstlers in Teheran erlaubt. Der irische Sänger Chris de Burgh könne im kommenden August ein Konzert geben, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Die Nachrichtenagentur berief sich dabei auf das Management der iranischen Musikgruppe Arian, die mit Chris de Burgh kürzlich einen Song aufgenommen hatte. Arian ist die erfolgreichste iranische Popgruppe und auch bei Exil-Iranern beliebt. Das Kulturministerium habe die Genehmigung erteilt, hiess es weiter. Weil Chris de Burgh im Iran sehr populär sei, werde das Konzert unter freiem Himmel stattfinden, etwa in einem Fussballstadion in Teheran, damit zahlreiche Fans es besuchen könnten. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Nachrichten.ch mehr...
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Montag, 17.12.2007 , 04:25 Uhr
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EIN IRANER UND SEINE BAND: Zuhause in.... Rappen in Ruhrcity
Omid, Iraner, lebt seit seinem 13. Lebensjahr mit seinem Bruder in Deutschland. Die Eltern brachten die Kinder nach Deutschland, als klar war, das die beiden Jungen in den Kriegsdienst eingezogen werden sollten. mehr...
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Montag, 12.11.2007 , 08:08 Uhr
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JASMIN TABATABAI: Starke Frau im Zickzackkurs
img „Even Cowgirls Get the Blues“: So hieß Jasmin Tabatabais rein weiblich besetzte Country-Band, mit der sie in den Neunzigern drei Alben aufnahm. Die Combo ist aufgelöst, aber den Namen stellt die Schauspielerin und Sängerin noch heute regelmäßig unter Beweis. Während sie in ihren Filmen meist starke, rebellische Frauen darstellt wie die knastflüchtige Luna im Musik-Roadmovie „Bandits“ von 1997, sagt sie über ihre Musik: „Ich habe schon immer nur Liebeslieder geschrieben, etwas anderes kann ich nicht.“ Dass die so oft melancholisch ausfallen, führt Tabatabai auf das persische Erbe ihres Vaters zurück. Er lernte ihre deutsche Mutter auf dem Oktoberfest kennen, gründete die Familie in Iran und war klug genug, sie wegen der Islamischen Revolution 1979 nach Deutschland zu schicken. Jasmin Tabatabai war damals zwölf. mehr...
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Montag, 24.09.2007 , 12:16 Uhr
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