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Berlin 03:25 - Tehran 04:55 - Los Angeles 18:25 Dienstag, 14.10.2008
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Kino & Medien
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AUSBLICK: Frauenwelten mit Stargast aus dem Iran
img Herbstzeit ist in Tübingen Filmfestzeit. Den Auftakt machen in diesem Jahr die von der Frauenrechtsgruppe Terre des Femmes ermöglichten "Einblicke in Frauenwelten" vom 30. Oktober bis zum 5. November. Zum achten Mal widmet sich das Festival mit Filmen und Diskussionen den Lebensumständen von Frauen in aller Welt. Wie die Dinge im Iran und in Afghanistan liegen, zeigt das Werk des Stargasts Samira Makhmalbaf. Obwohl erst 31 Jahre alt, wurden ihre Filme "Der Apfel", "Schwarze Tafeln" und "Fünf Uhr am Nachmittag" auf Top-Festivals in Cannes und Locarno bereits mit höchsten Ehren bedacht. Die Tochter des nicht minder berühmten iranischen Regisseurs Mohsen Makhmalbaf, der vor drei Jahren in Tübingen war, wird ihre eigenen Filme und die ihrer jüngeren Schwester Hana vorstellen. mehr...
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Dienstag, 07.10.2008 , 11:31 Uhr
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UNTERGANG EINER KINONATION: Wie die iranische Zensur die Filmkultur des Landes zerstört
Die öffentliche Meinung im Iran ist die von Präsident Mahmud Ahmadineschad, und wer etwas anderes veröffentlichen will, dem ergeht es wie Amir Hassan Cheheltan: Sein jüngster Roman "Killing Americans in Teheran" wartet seit Monaten auf eine Druckerlaubnis der iranischen Regierung. Oder es ergeht einem wie den iranischen Filmemachern, die sich ziemlich geschickt anstellen, um der staatlichen Kontrolle im Land zu entgehen. » Lesen Sie weiter auf dradio.de mehr...
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Dienstag, 26.08.2008 , 10:39 Uhr
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GOLSHIFTEH FARAHANI: Schauspielerin durfte nicht nach Hollywood reisen
Teheran - Der Iran hat die Schauspielerin Golshifteh Farahani nicht in die USA ausreisen lassen. Farahani habe dort über ein Angebot für einen Hollywoodfilm verhandeln wollen, wie die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna am Mittwoch berichtete. Die 25-Jährige habe nach ihrer Rolle in "Der Mann, der niemals lebte" neben Leonardo di Caprio und Russell Crowe ein Angebot für eine Rolle in einem weiteren Hollywoodfilm erhalten. Deshalb habe sie am Dienstag zu Verhandlungen in die USA reisen wollen. » Lesen Sie weiter auf derStandard.at mehr...
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Donnerstag, 21.08.2008 , 10:46 Uhr
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INTERNET: Deutsche Welle startet Musikprojekt für Iraner
Berlin - Musik aus dem Westen, Partys und Bands aus dem Underground – die Regierung in Teheran verbietet vieles, was junge Menschen im Iran interessiert. Die pulsierende Musikszene im Iran trifft sich daher heimlich: zu verbotenen Band-Auftritten und Partys. Die Deutsche Welle richtet sich jetzt direkt an diese junge Zielgruppe. Unter dem Titel "Forbidden Party" lädt der deutsche Auslandsrundfunk musikbegeisterte Iranerinnen und Iraner zur Gestaltung einer virtuellen Party-Plattform im Internet ein. Deutsche Welle-World.de und DW-Radio rufen ihr Publikum auf, ihre favorisierten Songtitel und -bands sowie Texte und Bilder unter der E-Mail Adresse forbiddenpart@dw-world.de an die Deutsche Welle zu schicken. Ab Montag, 21. Juli 2008, wird täglich eine Auswahl der Einsendungen auf forbiddenparty präsentiert. mehr...
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Samstag, 19.07.2008 , 11:23 Uhr
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ERFOLG: Iran gewinnt beim Moskauer Filmfest
Moskau - Beim 30. internationalen Moskauer Filmfestival hat der iranische Streifen "As Simple As That" von Regisseur Reza Mir Karimi um das Seelenleben einer muslimischen Hausfrau den Hauptpreis gewonnen. Die beiden deutschen Regiearbeiten "Der Mond und andere Liebhaber" von Bernd Böhlich und "Absurdistan2 von Veit Helmer gingen bei dem Preisregen am Samstag leer aus. Insgesamt hatte die Jury unter Vorsitz der norwegischen Regisseurin Liv Ullmann 16 Filme im Hauptwettbewerb begutachtet. Festivalchef Nikita Michalkow sagte, rund 100 000 Besucher hätten an den zehn Festivaltagen etwa 300 Filme aus 45 Ländern gesehen. » Lesen Sie weiter auf Digital TV mehr...
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Sonntag, 29.06.2008 , 12:55 Uhr
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BEN KINGSLEY ALS BöSEWICHT: Persische Intrigen
img Ben Kingsley übernimmt in der Verfilmung des Jump 'n' Run-Klassikers "Prince of Persia: The Sands of Time" die Rolle des Bösewichts Nizam. Dieser tötet seinen Bruder Shahrman, beschuldigt aber dessen Sohn Dastan der Tat, um selbst den Thron zu übernehmen. mehr...
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Samstag, 07.06.2008 , 13:41 Uhr
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OFFSIDE: Frauen im Abseits
img Hamburg (dpa) - Es ist ohrenbetäubend laut in dem verbeulten Bus, der sich im Verkehrsgewirr Teherans den Weg ins Stadion bahnt. Die jugendlichen Fußballfans stimmen ihre Gesänge an und freuen sich auf das Spiel. Es wird laut diskutiert. Männer unter sich. Am Fenster sitzt ein stiller Junge, die Wangen geschminkt in den Nationalfarben, die schwarze Baseballkappe tief ins Gesicht gezogen. Dann schaut die Kamera genauer hin, und der scheue Fan entpuppt sich als Mädchen, das nur einen Wunsch hat: beim Fußballspiel live dabei sein zu können. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Dattelner Morgenpost mehr...
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Mittwoch, 04.06.2008 , 10:04 Uhr
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PERSEPOLIS AUF DVD: Auf den Punkt genau gezeichnet
img Der preisgekrönte Comicfilm "Persepolis" hat auf DVD einiges zu bieten. Viel Hintergründiges gibt es auf dem Bonus-Material zur Verfilmung der Kindheitserinnerungen aus dem Iran von Marjane Satrapi. Einen Comic zu verfilmen - keine große Kunst. Oder? „Die Leute haben gedacht, wir müssten nur die einzelnen Kästchen des Comics abfilmen“, sagt Comiczeichnerin und Regisseurin Marjane Satrapi. Weit gefehlt. „Dann wäre das Projekt komplett gescheitert.“ Gescheitert ist das Projekt, den Comic mit ihren Kindheitserinnerung aus dem Iran zu verfilmen, auf jeden Fall nicht. Zahlreiche Nominierungen und einige Filmpreise sind der Beweis dafür. » Lesen Sie weiter auf Kölnische Rundschau mehr...
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Dienstag, 03.06.2008 , 11:36 Uhr
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POST AUS TEHERAN: Auf der Party mit Kiarostami
Auf einer Teheraner Privatparty wird der Film "Close-up" von Abbas Kiarostami aus dem Jahr 1991 im kleinen ausgewählten Kreis gezeigt. Die Gäste sind andere bekannte Filmemacher, Künstler und Philosophen. Und sie diskutieren die aktuelle Bedeutung von Kiarostami. Man duzt sich. "Das war ein guter Film von Abbas", sagt eine Filmemacherin, "er ist immer noch aktuell." Dieser Tage sind die Zeitungen voll von Interviews mit Kiarostami. Der Filmer hat kürzlich die Verse von Saadi und Hafes neu ediert herausgebracht, beides Dichter aus dem 13. und 14. Jahrhundert. "Saadi, nacherzählt von Abbas Kiarostami" und "Hafes, nacherzählt von Abbas Kiarostami" lauten die Titel wenig bescheiden. (sVy)» Lesen Sie weiter auf taz.de mehr...
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Dienstag, 20.05.2008 , 11:10 Uhr
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FILM: Ecke, Kopftuch, Tor!
Ein Spiel dauert 90 Minuten? Manchmal nicht. Manchmal dauert es auch 90 Tage. Oder noch länger. Je nachdem, wer der Gegner ist. Im Frühjahr des Jahres 2005 beschließt Marlene Assmann, Linksverteidigerin beim Berliner Verbandsligisten BSV AL-Dersimspor, den Iran herauszufordern. Ist ganz einfach, denkt Assmann. Man fliegt nach Teheran, man macht einen Termin mit der iranischen Frauen-Nationalmannschaft, man trifft sich, man kickt, man fliegt wieder nach Hause. "Kann sein", sagt die Verteidigerin, "dass das ein bisschen naiv war". Ja, kann sein. mehr...
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Mittwoch, 23.04.2008 , 10:08 Uhr
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FILM üBER GEISELNAHME: Kampf um "Operation Adlerkralle"
img Superstar George Clooney will den Stoff jetzt verfilmen: 444 Tage dauerte die Geiselnahme von über 50 US-Diplomaten, mit der die iranischen Mullahs 1979/80 die Supermacht USA demütigten. Die Rolle der Deutschen in dem Drama wird Hollywood wohl aussparen - zu Unrecht. Noch bevor die Sonne wie ein glühender Feuerball über dem Golf von Oman aufging, hoben die acht amerikanischen CH-53-Hubschrauber von dem Flugzeugträger USS "Nimitz" ab und nahmen Kurs Richtung Norden. Ihr Ziel: die sechs Flugstunden entfernte Salzwüste Dascht-i-Kawir im Iran, einer der trostlosesten Plätze der Welt. Dort wartete in tiefschwarzer Nacht ein Team aus mehreren Dutzend US-Elitesoldaten, die Transport-Maschinen bereits abgesetzt hatten. (sVy)» Lesen Sie weiter auf eines tages mehr...
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Freitag, 28.03.2008 , 09:09 Uhr
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PERSEPOLIS: Libanon liftet Leinwandverbot
img Kunst zwischen den Fronten eines Glaubenskriegs: Nur einen Tag wurde der Zeichentrickfilm "Persepolis" aus den libanesischen Kinos verbannt, nun darf die Comic-Adaption plötzlich wieder gezeigt werden. Beirut - Absurdes Hin und Her im zerrissenen Libanon: Am Mittwoch ließ das Innenministerium mitteilen, der Oscar-nominierte Film "Persepolis" dürfe nicht in libanesischen Kinos gezeigt werden, am heutigen Donnerstag wurde er wieder zugelassen. Nach Auskunft eines Vertreters der Sicherheitsdienste habe die Zensurbehörde ihre Entscheidung, den Zeichentrickfilm zu verbieten, zurückgezogen. Der pro-westliche Kulturministers Tarik Mitri hatte das Verbot bereits gestern scharf kritisiert. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Spiegel Online mehr...
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Freitag, 28.03.2008 , 09:07 Uhr
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KULTUR-ZENSUR IM LIBANON: Trickfilm zwischen den Fronten
img Radikale Islamisten fürchten die Folgen eines Zeichentrickfilms: Im Libanon wird die Oscar-nominierte Comic-Adaption "Persepolis" verboten. Der Film sei "anti-iranisch" und "islamfeindlich". Der Einspruch des Kulturministers gegen die Zensur zeigt, wie zerrissen das Land ist. Beirut - In der westlichen Welt löste der Film Begeisterungsstürme aus und wurde für einen Oscar nominiert - jetzt ist der Zeichentrickfilm "Persepolis" im Libanon aus den Kinos verbannt worden. Die Regierung im Iran hatte den Film als "islamfeindlich" und "anti-iranisch" bezeichnet und nur eine zensierte Fassung erlaubt. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de (pi) mehr...
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Donnerstag, 27.03.2008 , 02:28 Uhr
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AVAZE GONJESHK-HA: "Am Ende aber nur ein vorhersehbares Loblied aufs Landleben"
img Die Tochter verliert ihr Hörgerät, der Vater einen Strauß und dadurch seinen Job. Ein geregeltes Leben gerät aus den Fugen, und der Vater gerät nach Teheran. „Avaze Gonjeshk-ha" („The Song of Sparrows") startet als witziges Drama, ist am Ende aber nur ein vorhersehbares Loblied aufs Landleben. Avaze Gonjeshk-ha (Iran): Karim (Reza Naji) ist wohl das, was man einen bodenständigen iranischen Menschen nennt. Die Arbeit auf der Straußenfarm ernährt seine Frau und drei Kinder, zum kleinen Glück gehört eine nicht immer funktionierende Fernsehantenne auf dem Dach und eine Frau, die ihm jeden Hemdknopf annäht. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr...
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Dienstag, 12.02.2008 , 11:30 Uhr
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LOB DES LANDLEBENS: „The Song of Sparrows“ von Majid Majidi
Heile Welt. Auf dem Feld blüht das Gras, auf dem Hof spielen die Kinder. Eine Horde Strauße zieht vorbei – begnadete Komiker, diese Vögel mit ihrem langen Hals, dem wiegenden Gang, dem kleinen Kopf. Der erste Lacher ist schon sicher. Glückliches Landleben. Doch die kleinen Katastrophen sind große Katastrophen. Das Hörgerät der ältesten Tochter ist ins Wasser gefallen – der Ersatz kostet 400 Dollar. Und dann büxt auch noch ein Strauß aus, Wert 2000 Dollar, marschiert zielstrebig davon, und ward nicht mehr gesehen. Das war’s, mit dem Job von Karim (Reza Naji) auf der Straußenfarm. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Tagesspiegel mehr...
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Montag, 11.02.2008 , 10:25 Uhr
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