| |  | | Berlin 11:15 - Tehran 12:45 - Los Angeles 02:15 | Mittwoch, 08.09.2010 | Die iranische Filmemacherin Sepideh Farsi kam 1984 für ein Mathematikstudium nach Frankreich. Seitdem lebt sie in Paris und Teheran. Auf dem aktuellen Filmfest Locarno zeigt sie „Tehran Without Permission“, ein Porträt ihrer Geburtsstadt. Der Film entstand ohne Erlaubnis und ausschließlich mit einem Handy. » Lesen Sie weiter auf zeit.de mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 12.08.2009 , 18:59 Uhr | Bei dem gewaltsamen Vorgehen gegen Teilnehmer einer Trauerfeier der Opposition im Iran hat die Polizei auch den bekannten iranischen Filmregisseur Dschafar Panahi festgenommen. Panahi, seine Frau und ihre gemeinsame Tochter seien im Süden der Hauptstadt Teheran verhaftet worden, als sie an einer Gedenkfeier für die Opfer der Demonstrationen gegen die umstrittene Präsidentschaftswahl vom 12. Juni teilnehmen wollten, teilte die Familie mit. » Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 01.08.2009 , 12:02 Uhr |    Iranischstämmiger Metzgersohn verliebt sich in ostdeutsche Vegetarierin und verstrickt sich in Lügengeschichten. Die Multikulti-Beziehungskomödie könnte eine Adrenalinspritze fürs lahme deutsche Komödiengenre werden. Mohsen Tavari (Navíd Akhavan), deutsch-iranischer Protagonist von Salami Aleikum, ist augenscheinlich zu nichts zu gebrauchen. Für den Juniorchef einer Metzgerei ist es beispielsweise nicht gerade von Vorteil, dass er kein Blut sehen kann. Auch dass er mit Ende zwanzig immer noch nicht unter der Haube ist, macht den traditionsbewussten Eltern Sorgen. Seinen Frust baut er mit Vorliebe beim Stricken ab. » Lesen Sie weiter auf movie pilot mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 24.07.2009 , 14:07 Uhr |    TURBULENTE OSTDEUTSCH-PERSISCHE KOMöDIE: Filmstart für "Salami-Aleikum" Der deutsch-iranische Regisseur Ali Samadi Ahadi komponiert eine schräge Liebeskomödie, in der er den Orient gnadenlos auf den stillgelegten Sozialismus treffen lässt. Am Sonntag ist er mit seinen Hauptdarstellern in Bad Vilbel zu Gast. Nach seinem preisgekrönten Dokumentarfilm "Lost Children" über Kindersoldaten in Uganda, betritt Ali Samadi Ahadi nun ein völlig anderes Terrain: In "Salami-Aleikum" komponiert er eine ironische Scheherazade, in der er den Orient gnadenlos auf den stillgelegten Sozialismus treffen lässt - Klischees sind gewollt! Für seinen ersten Spielfilm konnte Ali Samadi Ahadi auf prominente Mitstreiter zählen wie den Schauspieler Wolfgang Stumph. » Lesen Sie weiter auf hr-online.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 23.07.2009 , 13:01 Uhr |    DER NAHE UND DER FERNE OSTEN: Die Komödie "Salami Aleikum" Andere Menschen schreiben ihre Erlebnisse ins Tagebuch, der Deutsch-Iraner Mohsen (Navid Akhavan) strickt aus selbsttherapeutischen Gründen am „Schal meines Lebens“. Und das Leben hält für den schmächtigen 29-Jährigen viele Prüfungen bereit. Mohsen, der kein Blut sehen kann, soll das Schlachterhandwerk erlernen und in Köln die Fleischerei seines Vaters (Michael Niavarani) übernehmen. Beim Versuch, den elterlichen Betrieb auf, nun ja, unblutige Weise zu retten, landet Mohsen im ostdeutschen Kaff Oberniederwalde, in dem Ausländer auf der Sympathieskala zwar unten, aber noch vor „Wessis“ rangieren. » Lesen Sie weiter auf maerkischeallgemeine.de mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 23.07.2009 , 12:54 Uhr |    Iranische Darsteller/Laien für einen Kinofilm gesucht! Weitere Infos bitte melden bei: Tröber Casting Tel.: 030-69536780 Email: office@troeber-casting.de Sehr geehrte Damen und Herren, in den kommenden Monaten arbeiten wir an der Besetzung eines Kinospielfilms. Das Projekt unter dem Arbeitstitel "Schattenkinder" erzählt die Geschichte einer Migrantenfamilie aus dem Iran/Tabriz. Kinofilm: "Schattenkinder" Produktion: Zentropa Berlin, Maria Köpf, Demian Film, Farhad Yawari Regie: Farhad Yawari Drehzeitraum: Herbst/Winter 2009 in Berlin mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 17.03.2009 , 21:10 Uhr |    Iran sieht sich von der amerikanischen Filmindustrie "beleidigt und gedemüdigt" - auch im neuen Streifen "The Wrestler" mit Mickey Rourke. Nun fordert das Land eine Entschuldigung von Hollywood. Iran fordert von Hollywood eine Entschuldigung für "Beleidigungen und Anklagen gegen die iranische Nation". Das sagte ein hochrangiger Berater von Präsident Mahmud Ahmadinedschad am Sonntag einer Delegation aus Hollywood, wie der Nachrichtensender CNN auf seiner Internetseite berichtet. » Lesen Sie weiter auf sueddeutsche.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 02.03.2009 , 10:43 Uhr |    Der Dokumentarfilm „Letters to the President“ zeigt, wie der iranische Präsident die Massen manipuliert, und wie treu sein Volk ihm oft vertraut. Der Regisseur Petr Lom wollte westliche Feindbilder abbauen, und ist für manche Menschen selbst eines geworden. Mit Cicero Online spricht er über seine Erfahrungen mit Ahmadinedschad und die Gradwanderung zwischen dem Regime und seinen Gegnern. » Lesen Sie weiter auf Cicero mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 15.02.2009 , 09:51 Uhr | Anlässlich des 30. Jahrestages der Iranischen Revolution stellt ARTE am 11. Februar den Iran in den Mittelpunkt seines Programms. Einblicke in die Politik, Geschichte und Kultur dieses Landes voller Gegensätze, um das aktuelle Geschehen und den Konflikt mit dem Westen besser zu verstehen. » Lesen Sie weiter auf arte.tv mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 11.02.2009 , 17:17 Uhr |    "Über Elly" Ja, der Titel ist schlicht und so was von passend. In "Über Elly" geht es um die 20-jährige Elly (Taraneh Alidousti). Sie ist die Grundschullehrerin der Tochter von Sepideh (Golshifteh Farahani). Und lädt Sepideh zu einem entspannten Wochenendausflug mit Freunden ans Kaspische Meer ein - ohne dass die Freunde vorher davon wissen. Sie ist es, die dementsprechend beäugt und begutachtet wird - und ja, sie ist es, die Sepideh mit Ahmad (Shahab Hosseini) verkuppeln will, einem nach einer gescheiterten Ehe aus Deutschland zurückgekehrten Mann, der gerne eine Iranerin heiraten will - warum also nicht die hübsche Elly? » Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr... | Veröffentlicht: Montag, 09.02.2009 , 09:23 Uhr |    EINE WESTöSTLICHE BEGEGNUNG: K(l)eine Missverständnisse Ein Iraner im Westen hat es nicht leicht. Ständig wird er nach der Zensur gefragt, nach der Freigabe von „About Elly“ zum Beispiel. Lange war nicht klar, ob Asghar Farhadis Film in Berlin gezeigt werden kann. Auf der Pressekonferenz geht der 36-jährige Regisseur auf die Frage zunächst nicht ein. Beim zweiten Versuch spricht er über den Rhythmus der Reise im Film, nicht über die Reise des Films nach Berlin – lost in translation, beim Transfer zwischen Deutsch, Englisch und Farsi? Erst beim dritten Mal antwortet Farhadi – und freut sich, dass „About Elly“ am Morgen in Berlin und am Abend in Teheran Premiere feiert. » Lesen Sie weiter auf tagesspiegel.de mehr... | Veröffentlicht: Sonntag, 08.02.2009 , 10:02 Uhr |    Die Viennale 08 ist am Mittwochabend mit dem Film "Waltz With Bashir" und der Preisverleihung zu Ende gegangen. Ausgezeichnet wurden der österreichische Exil-Iraner Arash T. Riahi ("Ein Augenblick Freiheit" ) und die Filme "Momma's Man" und "Our Beloved Month Of August". Souverän erzählt Riahi erhielt für sein Spielfilm-Debüt "Ein Augenblick Freiheit" den Wiener Filmpreis. Laut Jury gelang es dem Regisseur, "in einem packenden Nebeneinander von Tragik und Humor die Wirklichkeit von Menschen auf der Flucht darzustellen". » Lesen Sie weiter auf fr-online.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 02.02.2009 , 10:12 Uhr |    Religiöser Fundamentalismus, ein umstrittener Präsident, Wirtschaftsprobleme, das Spiel mit der Bombe - der Iran, 30 Jahre nach der Revolution. Doch das Land ist nicht nur von aktueller Politik beherrscht, Traditionen und Geschichte sind allgegenwärtig, der kulturelle Reichtum beeindruckend. Eine Woche lang zeigt 3sat in 20 Dokumentationen und Reportagen, in Dokumentar-, Spiel- und Kurzfilmen die vielen Gesichter des Irans von der Vergangenheit bis heute. » Lesen Sie weiter auf 3sat.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 26.01.2009 , 04:40 Uhr |    Die British Broadcasting Corporation (BBC) will einen persischsprachigen Sender in Betrieb nehmen. Dieser Plan missfällt der iranischen Regierung. Ein hochrangiger iranischer Beamter hat am Mittwoch gegen einen neuen farsisprachigen Senders der British Broadcasting Corporation (BBC) protestiert. Farsi ist die Nationalsprache des Irans. "Der Sender beeinträchtigt die nationale Sicherheit des Irans", zitierte die iranische Nachrichtenagentur IRNA den Minister des Nachrichtendiensts, Gholam-Hossein Mohseni Ejeie. » Lesen Sie weiter auf german.china.org.cn mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 15.01.2009 , 13:16 Uhr |    Der Dokumentarfilm Reich des Bösen – Fünf Leben im Iran von Mohammad Farokhmanesh porträtiert das Leben fünf verschiedener Menschen in der iranischen Hauptstadt Teheran. Er begleitet zwei Frauen, zwei Männer und ein junges Mädchen in ihrem Alltag inmitten der islamisch geprägten Gesellschaft des heutigen Irans und gewährt dabei einen Blick hinter die Kulissen des Gottesstaates. » Lesen Sie weiter auf movie pilot mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 15.01.2009 , 13:12 Uhr | |  | Statistik 284 User online 0 Mitglieder 284 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1515 Gäste Letzte 24 Stunden 2 Mitglieder 32595 Gäste |