| |  | | Berlin 10:51 - Tehran 12:21 - Los Angeles 01:51 | Freitag, 03.09.2010 |  Der Orient für Eilige: Im Schlafwagen-Express von Damaskus nach Teheran ist ein bunt gemischtes Völkchen unterwegs. Die dreitägige Reise führt durch zwei Zeitzonen und vier Sprachgebiete - und erlaubt tiefe Einblicke in die Psyche des Morgenlands. Dieser Augenblick, so schlicht und schön, krönt die Reise schon vor ihrem Ende: Der Zug von Damaskus nach Teheran nähert sich der türkisch-iranischen Grenze. Sie liegt auf einer eingeschneiten Hochebene. Es ist kurz vor sechs Uhr morgens an einem Mittwoch. Und die Sonne geht auf. » Lesen Sie weiter auf spiegel.de mehr... | Veröffentlicht: Montag, 31.05.2010 , 10:12 Uhr |  Mit 5670 Metern ist er der höchste Berg des Orients. Im Elburs-Gebirge 80 Kilometer östlich von Teheran gelegen, ist er nicht nur für Bergsteiger aus der Hauptstadt ein beliebtes Ziel, sondern auch für Iraner aus allen Teilen des Landes. » Lesen Sie weiter auf nzz.ch mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 13.11.2009 , 11:11 Uhr |  Trotz der Feindschaft mit Israel sind die 20'000 Juden im Iran eng mit der Gesellschaft verwoben. Die grosse Mehrheit will in der islamischen Republik bleiben. Im ersten fahlen Morgenlicht kommt langsam Leben in die Yousef Abad Synagoge. Von aussen deutet nichts auf das imposante jüdische Gotteshaus im Zentrum Teherans hin. Es steht diskret hinter einer grauen Mauer. Etwa drei Dutzend Männer und eine Handvoll Frauen finden sich nach und nach zum Frühgebet ein; die meisten sind älter, nur ganz wenige junge Leute sind unter ihnen. » Lesen Sie weiter auf Basler Zeitung mehr... | Veröffentlicht: Freitag, 31.07.2009 , 11:38 Uhr |    EIN ERLEBNISBERICHT: Safraneis in Isfahan Es nieselt, und es ist für die Jahreszeit ungewöhnlich kühl. Die meisten Spieler haben sich für langärmelige Trikots entschieden. Ein Linienrichter trägt schwarze Handschuhe, während die mit Helm, Schild und Schlagstock ausgerüsteten Sicherheitskräfte in ihren dünnen Regenjacken schlottern. Sie haben nicht viel zu tun. Wohl wegen des miesen Wetters sind nur ein paar hundert Zuschauer zum Spiel der ersten iranischen Fußballliga erschienen. Fajr Shiraz und Pas Hamadan, beide im Mittelfeld der Tabelle platziert, stehen sich gegenüber. Der Verein aus Shiraz macht seinem Namen diesmal keine Ehre: „Fajr“ bedeutet Sieg auf Farsi, der Sprache der Perser. Nach einer 0:1-Niederlage machen sich die vom Regen durchweichten Fans im wahrsten Sinne bedröppelt auf den Heimweg. Nur Männer übrigens, denn Frauen haben in der Islamischen Republik Iran beim Fußball Stadionverbot. Um sich nicht die Flüche und andere Grobheiten des männlichen Publikums anhören zu müssen, wie es offiziell heißt. mehr... |  Veröffentlicht: Samstag, 06.06.2009 , 10:25 Uhr |    München - Das Interesse an Iran-Reisen steigt und könnte durch die zu erwartende Berichterstattung rund um die Präsidentschaftswahlen vom 12. Juni weiter zunehmen. So liegt die Nachfrage beim Studienreise-Marktführer Studiosus derzeit mit rund 15 Prozent im Plus. Zum einen hätten Medienberichte anlässlich des 30. Jahrestages der iranischen Revolution den Wunsch verstärkt, sich selbst ein aktuelles Bild vom Alltag im Iran zu machen. Zum anderen beflügelten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und neue Angebote die Nachfrage, heißt es aus München. » Lesen Sie weiter auf presseportal.de mehr... | Veröffentlicht: Mittwoch, 27.05.2009 , 12:20 Uhr |     Vor 30 Jahren reiste Autor Saied Sharifi als Jugendlicher zum ersten Mal in die kleine Wüstenstadt Kashan im Iran. Er war begeistert von ihrer Architektur und Atmosphäre. Viele Jahre später kehrt er als Erwachsener zurück, um an das Erlebte von damals anzuknüpfen. Saied Sharifi beschreibt, was von seinen Erinnerungen von vor 30 Jahren an die Wüstenstadt Kashan noch geblieben ist und wie sich anderes verändert hat. » Lesen Sie weiter auf mdr.de mehr... | Veröffentlicht: Dienstag, 28.04.2009 , 13:02 Uhr |    Münster-Albachten - "Schurkenstaat hin oder her", sagt Thomas Frings, "dieses Land ist eine große Kulturnation mit wunderschönen Städten und Baudenkmälern!" Mit reichhaltigen Eindrücken und mehreren hundert Digitalbildern kehrte jetzt Albachtens Gemeindepfarrer von einer 14-tägigen Flug- und Busreise durch den Iran zurück. Zusammen mit seinem Neffen Lukas (22) besuchte Frings die Städte Teheran, Isfahan, Shiraz und Yazd - und erntete im beschaulichen Albachten allgemeines Kopfschütteln. » Lesen Sie weiter auf ahlener-zeitung.de mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 21.03.2009 , 11:43 Uhr |    URLAUB IM IRAN: "Geht denn das?" Ich glaube mit Hegel, dass in der Geschichte alles vergeht", sagt Ata, der uns zufällig über den Weg läuft, unvermittelt. In Windjacke, Tuchhose, seine Laptoptasche in der Hand. Eines Morgens sitzt er neben uns im Innenhof und lässt Schuberts "Winterreise" über seinen iPod laufen. So kommen wir ins Gespräch. Ata hat sich ausgiebig mit der europäischen Philosophie- und Musikgeschichte beschäftigt. Eigentlich arbeitet er auf einer Ölplattform im Persischen Golf als Ingenieur. » Lesen Sie weiter auf Welt Online mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 07.02.2009 , 09:26 Uhr |    „Hello, where are you from?“ – „Austria.“ – „Aah! Very nice. Welcome to Iran!“ Wer heute durch das alte Persien reist, darf viele Konversationen dieser Art führen. Ausländer sind auch 29 Jahre nach der Islamischen Revolution noch immer eine Seltenheit im Land der Mullahs und wecken die unstillbare Neugier der jungen Iraner. Heiß begehrt sind auch Gruppenfotos mit den exotischen Wesen aus dem Westen – obwohl es vor allem den Mädchen sichtlich sehr viel Mut abverlangt, einen fremden Mann anzusprechen. » Lesen Sie weiter auf NÖN mehr... | Veröffentlicht: Montag, 06.10.2008 , 07:59 Uhr |     Warum ein hungriges iranisches Mädchen das Essen ablehnt und dabei trotzdem nicht verlogen ist. In allen Sprachen dieser Welt gibt es Wörter, die eigentlich nicht zu übersetzen sind. Das Stuttgarter Literaturhaus hat drei ursprünglich fremdsprachige Schriftsteller aus der Region eingeladen, ein solches Wort vorzustellen. Sudabeh Mohafez erzählt, warum der iranische Tâ’rof sie als Kind in eine unangenehme Situation gebracht hat. Gleich zu Beginn meines Lebens in Deutschland, ich war fünfzehn, geriet ich in eine unangenehme Situation, in die mich der Tâ’rof brachte, eine iranische Umgangsform, sozusagen ein Kanon von Höflichkeitsregeln, an den ich mich natürlich weiter hielt, der aber in der neuen Heimat ganz und gar missverstanden wurde. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Stuttgarter Zeitung mehr... | Veröffentlicht: Donnerstag, 29.05.2008 , 15:09 Uhr |     Shiraz ist ein wahres Kulturjuwel: Hier trifft das Paradies mit der Dichtung zusammen. Schon der Name klingt nach Tausendundeiner Nacht, nach mystischer orientalischer Pracht. In dieser iranischen Zwei-Millionen-Stadt kann man dem historischen Kreuzungspunkt verschiedener Kulturen begegnen, sowie Ursprung und Entwicklung der frühen Zivilisation nacherleben. Im Lauf der Jahrhunderte gedieh hier eine einzigartige Baukunst, die in Persepolis mit der Monumentalarchitektur des persischen Großreichs zur Hochblüte kam. (sVy)» Lesen Sie weiter auf Wiener Zeitung mehr... | Veröffentlicht: Samstag, 26.04.2008 , 10:45 Uhr | |  | Statistik 325 User online 0 Mitglieder 325 Gäste Letzte Stunde 0 Mitglieder 1410 Gäste Letzte 24 Stunden 1 Mitglied 35295 Gäste |