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Berlin 10:50 - Tehran 12:20 - Los Angeles 01:50 Freitag, 03.09.2010
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Feuilleton
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MEHRZAD MARASHI: Der Superstar zum Anfassen
img Mehrzad Marashi ist auf Erfolgskurs! Der deutliche DSDS Sieger 2010 glänzte nicht nur durch Fleiß und Zuverlässigkeit, sondern vor allem durch seine unglaublich warme und emotionale Stimme. Sichere Töne, eine großartige Stimmrange, eine ganz eigene Interpretation der alten sowie neuen Songs und vor allem eine unvergleichbare Nähe zum Publikum, machen ihn als Künstler so begehrenswert für alle Musikliebhaber mit dem Wunsch, von dem, was sie hören, auch wirklich berührt zu werden. mehr...
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Sonntag, 06.06.2010 , 12:05 Uhr
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SCHLECHTE DSDS-VERLIERER: Wenn die Verzweiflung sich in Hass verwandelt
img Es gibt zwei Sorten von DSDS-Konsumenten: Jene, die DSDS verurteilen und so tun, als würden sie über den Dingen stehen und jene, die DSDS je nach Kandidatenformat mit Leidenschaft verfolgen. Doch eines haben beide Gruppen gemeinsam: Sie schauen beide diese Show mit Argusaugen. Ob Kritiker oder Liebhaber: Sie zappen nicht weg. Sie schalten nicht ab. Sie verfolgen die Show. » Lesen Sie weiter auf iranique.de mehr...
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Donnerstag, 29.04.2010 , 11:11 Uhr
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ANALYSE: Iran - Twilight
Eine Analyse der aktuellen Situation des Irans und die Frage nach dem richtigen Umgang mit der Islamischen Republik Iran kann nur ausschließlich im Gesamtkontext der Ereignisse der letzten 50 Jahren stattfinden. Laienhafte Berichterstattungen zeugen von Unkenntnis und sind ein Produkt von Profitjournalismus. Zugleich muss man sich folgendem bewusst werden. Die Islamische Republik ist die Verfassung des Irans, die die Staatsform und die Regierungsbildung bestimmt. Der Iran selbst ist ein Land mit über 5000 Jahre Geschichte und einer jungen Bevölkerung, die sich nach Freiheit, Wohlstand und Souveränität sehnt. mehr...
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Mittwoch, 07.04.2010 , 21:42 Uhr
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KOMMENTAR ZU DSDS: Mehrzad und Menowin - eine unendliche Geschichte
img Erinnern wir uns kurz zurück an die guten alten Zeiten: Die Sonne der Karibik scheint herzerwärmend. Man hört die Wellen des Meeres, wie sie den weißen Sandstrand streicheln. Eine leichte Brise weht den zwei jungen Männern durchs sonnengebräunte, erwartungsvolle Gesicht, die spätestens ab diesem Auftritt als große Talente erkannt werden. Dieter, Nina und Volker sitzen gespannt im Trio auf ihren Plätzen und warten auf den Moment, in dem Mehrzad Marashi (29) und Menowin Fröhlich (22) loslegen. Tak, tak, tak – Mehrzad tippt Menowin an – das ist das Zeichen, auf das er gewartet hat – und er fängt zu singen an „Alalalalalonglonglelonglonglong“ – und die beiden sind nicht mehr aufzuhalten. » Lesen Sie weiter auf iranique.de mehr...
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Mittwoch, 31.03.2010 , 03:17 Uhr
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ESSAY: Freiheit ist unteilbar
Die jüngsten Nachrichten aus dem Nachbarland Irak dürften den Machthabern in Teheran überhaupt nicht gefallen haben. Freie Wahlen unter internationaler Aufsicht mit 6000 Kandidaten, wohlwollend unterstützt auch von einem schiitischen Klerus, der selbst nicht direkt regieren will. Ein Irak, der sich endlich auf den Weg gemacht hat, zu einem demokratisch legitimierten, föderal strukturierten, multiethnischen Staat im Nahen Osten zu werden, lässt das Konzept einer als "islamische Demokratie" verbrämten Diktatur im klerikalen Gewand so überflüssig aussehen, wie es ist. » Lesen Sie weiter auf welt.de mehr...
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Donnerstag, 25.03.2010 , 17:43 Uhr
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FEUILLETON: "Wir sind (in) Deutschland."
Es ist der Mittwoch irgendeines Monats, irgendeines Jahres. Ich habe Semesterferien und erinnere mich daran, einer ehemaligen Lehrerin von mir versprochen zu haben, das nächste Mal keine acht Jahre verstreichen zu lassen, bevor ich sie besuche. Die Luft ist kalt, die Sonne scheint. Tautropfen sind während der Nacht zu gemeißelten Kristallen verwandelt worden. Der Weg zur alten Schule führt durch einen großen Park, über den viele Stadtmenschen, die nach Ruhe suchen, spazieren und in einem Dialog mit ihrer inneren Stimme oder ihren Hunden einige philosophische Fragestellungen erörtern. Auch ich verspüre diese Lust und entschließe mich, das Zugeständnis an meine alte Lehrerin heute einzulösen. Die Aufregung darüber, sie wieder zu sehen, lässt mich den Weg durch den Park unwahrgenommen passieren. Ich marschiere, anstatt zu spazieren. mehr...
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Samstag, 13.03.2010 , 15:32 Uhr
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KOMMENTAR: Die Sache mit der Wahrheit in Iran
Das Regime im Iran wehrt sich mit allen Mitteln und auf allen Ebenen gegen das Zerfleddern seines moralisch sauberen Images in der Welt. Die Geschichte der Islamischen Republik Iran ist von starken Ideologien, ausgeprägter Gewalt und viel Leid gekennzeichnet. Nicht erst seit der Sturm der Proteste gegen mutmaßlich gefälschte Präsidentschaftswahlen letztes Jahr auf den Straßen losbrach. Eine wechselvolle Geschichte mit großen kulturellen Leistungen, Besetzungen durch Fremde (z.B. brandschatzende Mongolenhorden oder arabische Usurpatoren, britische, russische, amerikanische Interessen und Einmischungen) und dem immer währenden Kampf um Selbstbestimmung in den letzten Jahrhunderten hat die Menschen und auch die Machthaber geprägt. » Lesen Sie weiter auf mehriran.de mehr...
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Freitag, 15.01.2010 , 12:12 Uhr
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ESSAY: Aus Hass auf gemeinsame Feinde
Ist sich die westliche Linke eigentlich ihrer Mitverantwortung am klerikalfaschistischen Regime im Iran bewusst? Der Deutschland-Besuch des Schahs und die Erschießung Benno Ohnesorgs am 2. Juni 1967 werden heute als Auftakt für die Studentenproteste gesehen. Es ist tatsächlich ein Wendepunkt in der Geschichte, mit abstumpfender Wirkung und später verheerenden Folgen für den Iran. Der Protest richtete sich in erster Linie gegen einen "Diktator" namens Schah Mohammad Reza Pahlawi. Seither ist er in Deutschland "persona non grata", ein Symbol des Grauens, ein Monstrum. » Lesen Sie weiter auf perlentaucher.de mehr...
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Samstag, 02.01.2010 , 23:38 Uhr
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KOMMENTAR: Solidarität mit den Eisbären im Iran
Während die Iraner für ihre Freiheit kämpfen und sterben, bangt man in Deutschland um die Eisbären. Dafür belagert man Kopenhagen, friert und hat Angst vor der Erwärmung des Planeten. Tierschutz ist Staatsräson in Deutschland, das war schon immer so. Hitler wäre ein unbekannter Postkartenmaler geblieben, wenn er sich die Endlösung der Maikäferfrage auf die Fahnen geschrieben hätte. Beim Tier hört der Spaß auf. Der Mensch ist eine andere Sache. Was jetzt vor allem schade für die Iraner ist. » Lesen Sie weiter auf welt.de mehr...
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Donnerstag, 31.12.2009 , 14:50 Uhr
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KOMMENTAR: Mahdismus und das iranische Atomprogramm
Bei einem Besuch in Isfahan hat sich der iranische Präsident Ahmadinejad zu seinen messianischen Vorstellungen, seiner Feindschaft gegenüber dem Westen und dem iranischen Atomprogramm geäußert. Indessen geht die massive Unterdrückung der zivilgesellschaftlichen Bewegung weiter. » Lesen Sie weiter auf welt.de mehr...
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Freitag, 11.12.2009 , 18:37 Uhr
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EIN PAAR WORTE: Wir und Iran
Das Jahr 2009 war ein dramatisches Jahr für den Iran: Es gab eine umstrittene Präsidentenwahl, aus der ein noch viel umstrittenerer Präsident als vermeintlicher Sieger hervorging. Zahlreich waren die Demonstrationen gegen den vermuteten Wahlbetrug. Die modernde Technik machte es möglich, dass die Rauchzeichen der Freiheit auch in der übrigen Welt wahrgenommen werden konnten. Handyaufnahmen, Facebook, Twitter sowie eine ambitionierte Jugend, die sich der neuen Technologien zu bedienen weiß, ließen die Außenwelt am Freiheitswillen des iranischen Volkes teilhaben. Trotz der schändlichen Strafjustiz des totalitären Staates ist dieses Feuer nicht erloschen, wie gelegentlich durchdringende Berichte nach wie vor bezeugen. Der Iran gibt Anlass für ein paar prinzipielle Überlegungen: » Lesen Sie weiter auf be24.at mehr...
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Dienstag, 24.11.2009 , 10:14 Uhr
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GESCHICHTE UND PERSPEKTIVE DER ISLAMISCHEN REPUBLIK VOR DEM HINTERGRUND DER AKTUELLEN ENTWICKLUNG: Von Chomeini zu Moussawi
img In seinem Gedicht „die Sprache von Feuer und Eisen“ appelliert der iranische Dichter Fereydoon Moshiri an Menschlichkeit, Gewaltlosigkeit und ein waches Gewissen. Damit findet er gerade im heutigen Iran viel Gehör. Nur einen Tag nach den letzten Zusammenstößen zwischen den friedlichen Anhängern Moussawis und de iranischen Sicherheitskräften, trug der iranische Pädagoge, Professor Farsin Banki, das von ihm ins Deutsche übertragene Gedicht vor den 80 Teilnehmern des 10. Mülheimer Nahost-Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Katholischen Akademie Die Wolfsburg vor. » Lesen Sie weiter auf kas.de mehr...
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Montag, 21.09.2009 , 16:17 Uhr
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WER DIE ENTWICKLUNGEN IM IRAN VERSTEHEN WILL, KOMMT AN DER GESCHICHTE NICHT VORBEI: Persiens historisches Jahr
Das Jahr 2009 ist für den Iran von historischer Bedeutung. Nicht nur, weil der Widerstand in der iranischen Gesellschaft pünktlich zum 30. Geburtstag der islamischen Revolution offen ausgebrochen ist, sondern auch noch genau 100 Jahre nach der konstitutionellen Revolution. Iranische Historiker bezeichnen die gegenwärtige Freiheitsbewegung deshalb auch bereits als die zweite konstitutionelle Revolution. » Lesen Sie weiter auf taz.de mehr...
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Dienstag, 18.08.2009 , 22:04 Uhr
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KOMMENTAR: Ein devotes Volk und sein Verlangen nach mir
Guten Tag, wisst Ihr wer ich bin? Wahrscheinlich nicht; Ihr hattet nie die Gelegenheit mich kennen zu lernen. Hier und da habt Ihr von mir gehört und über mich gelesen. Wahrscheinlich habt Ihr den Eindruck, ich sei ein Phantom, das man nie fassen wird. Nun, das stimmt tatsächlich. Ich bewege mich lieber im Hintergrund und lasse andere für mich sprechen. So führe ich ein wirklich aufregendes Leben. Doch ich muss zugeben, dass Ihr mich mittlerweile richtig langweilt. Eure Einfältigkeit bereitet mir ernsthafte Sorgen. Deshalb möchte ich ab jetzt etwas mehr Spannung in unser mittlerweile sehr altes Katz-und-Maus-Spiel einbringen. mehr...
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Samstag, 08.08.2009 , 01:17 Uhr
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KOMMENTAR: Iran, das gespaltene Land
Nach den Wahlen driftet die iranische Gesellschaft immer weiter auseinander. Die Risse verlaufen nicht nur zwischen den politischen Eliten, sondern auch durch ganz normale Familien. » Lesen Sie weiter auf ftd.de mehr...
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Veröffentlicht:
Montag, 13.07.2009 , 19:39 Uhr
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