Mit seiner Absage für das EM-Qualifikationsspiel der U 21 am nächsten Dienstag gegen Israel löst Ashkan Dejagah erneut Diskussionen aus. Vor dem Hinspiel hatte der Deutsch-Iraner auf die Reise nach Israel verzichtet - nach eigenen Schilderungen aus Angst um seine Familie im Iran - und damit eine politische Diskussion ausgelöst. Vor allem der Zentralrat der Juden in Deutschland hatte das Verhalten heftig kritisiert. Erst nach einem Gespräch mit dem Präsidenten des Deutschen Fußball-Bundes, Theo Zwanziger, wurde entschieden, dass Dejagah weiter für Deutschland spielen darf.
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