
Der Beschuldigte soll gegen Bestimmungen des sogenannten Iranembargos verstoßen haben. Ein Geschäftsführer einer in Hessen ansässigen Firma soll unerlaubt technische Gerätschaften in den Iran geschmuggelt haben. Der Geschäftsmann mit kanadischer und iranischer Staatsbürgerschaft sitze wegen des dringenden Tatverdachts mehrerer Verstöße gegen das Außenwirtschaftsgesetz bereits seit Sonntag in Untersuchungshaft, teilte die Bundesanwaltschaft am Mittwoch in Karlsruhe mit.
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