
Optimismus ist eine schöne Sache, vor allem, wenn er aus einem Land kommt, das sonst eher für traurige Nachrichten bekannt ist, wenn es um die gesellschaftliche Etablierung demokratischer Grundwerte geht. Die Rede ist von Iran: Jenseits von Mahmud Ahmadi-Nejads antisemtischen Verbalattacken gegen Israel und unabhängig von seinem Tauziehen mit der Internationalen Gemeinschaft über das vermutete Atomprogramm Irans hat sich in dem rund 75 Millionen EinwohnerInnen-Land eine Zivilgesellschaft gebildet, die hauptsächlich von Frauen getragen wird.
» Lesen Sie weiter auf derStandard.at