|  | | Berlin 12:56 - Tehran 15:26 - Los Angeles 03:56 | Mittwoch, 07.01.2009 | ANALYSE Der Publizist Rafael Seligmann über den Hintergrund des Krieges im Gaza-Streifen. Berlin - Der Krieg im Gaza-Streifen ist ein politischer Kampf um die Zukunft Palästinas und damit indirekt auch um jene Israels. Auf arabischer Seite ringen die gemäßigte Fatah von Präsident Abbas und die islamistische Hamas um die Führung ihres Volkes. Oberstes Ziel der Hamas ist die „Befreiung ganz Palästinas“ – in ihrem Verständnis also die Vernichtung Israels und die Errichtung eines sunnitischen Gottesstaates. Um ihr Ziel zu erreichen, hat Hamas eine Abnützungs-Strategie entwickelt. Durch Selbstmordanschläge und Raketenangriffe soll der jüdische Staat zermürbt werden. » Lesen Sie weiter auf rp-online.de mehr... Sonntag, 11.01.2009 , 17:05 Uhr |    IRAN UND DER KRIEG IM GAZASTREIFEN: Eine Steilvorlage für das Regime  Gaza sei ein Geschenk an Ahmadineschad, schreibt der in Iran geborene israelische Iran-Kenner Meir Javendafar in seinem Blog. Denn es lenke die Iraner von den wirtschaftlichen Schmerzen ab, die der vorgeschlagene Abbau der Energiesubventionen bedeute. Die Subventionen für Energie und Lebensmittel belasten den iranischen Staatshaushalt jedes Jahr mit 100 Milliarden Dollar. Davon muss die Regierung nun einen Teil einsparen. mehr... | |   VON ISTANBUL NACH TEHERAN (TEIL 3): Amy Winehouse auf Iranisch  Nichts passiert im Iran, ohne dass das Regime darüber wacht. Selbst wenn Iranerinnen modisch den Aufstand proben, guckt der Ayatolla zu. Lesen Sie den dritten Teil von Susanne Willes Tagebuch für 20 Minuten Online. Die «10vor10»-Moderatorin reist von Istanbul nach Teheran. Präsident Mahmud Ahmadineschad ist auch da. Wir sehen ihn lächelnd und winkend. Alle paar Meter. Wir haben soeben die türkisch-iranische Grenze passiert und drehen die erste Reportage auf iranischem Boden. » Lesen Sie weiter auf 20min.ch mehr... | |   Moskau (Reuters) - Die von der EU kritisierten Pläne zum Aufbau eines Gas-Kartells nach Vorbild der Opec nehmen Gestalt an. Moskau hat für heute (Dienstag) zum Gründungsgipfel eingeladen, zu dem die Energieminister von mindestens elf gasexportierenden Ländern erwartet werden. Die USA und die EU hatten bereits im Vorfeld Bedenken geäußert, das neue Kartell könne - wie die Opec beim Öl - durch Absprachen Preise in die Höhe treiben. Russland hatte dies zurückgewiesen. » Lesen Sie weiter auf Reuters mehr... | |   VERTRETER DES REGIMES IM IRAN SEHEN IHRE MACHT VON EXIL-IRANERN BEDROHT: Der Kampf gegen Freiheit  Der zukünftige Präsident der USA, Barack Hussein Obama, verkündet eine neue Strategie im Umgang mit den Machthabern im Iran. Er will durch Diplomatie die Unsicherheiten in der Welt in Bezug auf die Entwicklungen iranischer Atomanlagen beseitigen. Währenddessen scharren in Israel immer noch einige Hardliner mit den Füssen, weil sie keinen Gegner mit Atomwaffen in der Region neben sich dulden wollen. Es droht immer noch Krieg. Gleichzeitig finden im Iran kontroverse Diskussionen auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen statt, so dass unter den Machthabern die Sorge aufkommt nicht nur das Ruder der Regierungsgeschäfte aus der Hand geben zu müssen, sondern auch ganz auf das seit 30 Jahren aufgepflanzte System verzichten zu müssen (siehe hier, hier und hier). mehr... |  |  IRAN NACH DEM SCHAH: Der Undank der Enkel  Im Herbst 1978 wurde der Kampf gegen den Schah zur Volksbewegung. 30 Jahre danach wissen die jungen Iraner den Sturz des Tyrannen nicht mehr zu schätzen. mehr... | |   Beim Slalom in Kitzbühel Ende Februar kommt es zu einer Weltpremiere: Mit dem Iraner Hossein Kalhor befährt erstmals ein Iraner den Ganslernhang. Die Konkurrenz fürchtet der Exot nicht. Eine große Wintersportnation ist der Iran wirklich nicht: Das Land verfügt zwar über zwei Skigebiete, seine Bewohner gelten im Skisport aber gemeinhin maximal als Exoten. Der 24-jährige Iraner Hossein Kalhor möchte das nun ändern. Der erfolgreiche Grasskiläufer (Vizeweltmeister 2007, Platz drei 2008) wird als erster Iraner an einem FIS-Weltcuprennen teilnehmen - am 25. Februar in Kitzbühel wird er mit Ski-Größen wie Benjamin Raich und Bode Miller den Ganslernhang in Angriff nehmen. » Lesen Sie weiter auf Die Presse mehr... | |  PHYSIKER IDENTIFIZIEREN GRUNDLAGEN FüR NEUES FRüHWARNSYSTEM: Erdbeben werden vorhersagbar  Erdbeben sicher voraussagen: Dies könnte dank einer neuen Methode, die jetzt ein internationales Wissenschaftlerteam entwickelt hat, künftig besser möglich sein. Die Forscher berichten über ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Physical Review Letters“. Der Oldenburger Physiker Professor Joachim Peinke und sein iranischer Kollege Professor Mohhammed Reza Rahimi Tabar forschen im Bereich der Physik intensiv zum Thema „Ausbildung von Extremwerten in komplexen Systemen“. Zu solchen Systemen zählen beispielsweise Turbulenz, Finanzmärkte oder Windfelder. » Lesen Sie weiter auf scinexx.de mehr... | |   Das Konzert in der Passionskirche bildet den Auftakt der Saena-Tour 2008/09, in der Mohammad Reza Mortazavi sein neues Solo-Album Saena vorstellt. Mit Saena entwickelt er die in seiner CD Wind & Fire angelegte Auseinandersetzung mit Neuen Kompositionen für Tombak weiter. Mortazavi nutzt die traditionelle persische Handtrommel nicht allein als Rhythmusinstrument, sondern erschafft Stücke von melodischer Dichte, getragen von Harmonien und mehrstimmigen Klangstrukturen, die seinen Kompositionen assoziative, bilderreiche und dialogisch-erzählerische Strukturen verleihen. Sein einzigartiger Stil zeichnet sich durch die Entwicklung neuer Spieltechniken und Klangeffekte aus, die von virtuoser Kreativität und großer Sinnlichkeit zeugen. Man muss ihn Live sehen, um glauben zu können, dass es sich hier um reine Solo-Stücke handelt, so komplex und vielschichtig ist sein Klangspektrum. mehr... |  |   Das westliche Bild vom Iran wird in erster Linie geprägt durch die Bilder, die tagtäglich übers Fernsehen verbreitet werden. Beruhigend anders wirken dagegen die Bilder, die die Fotografin Ulla Kimmig in der Lagerhalle zeigt. mehr... | |  In einer Zeit, da das iranische Staatsoberhaupt wiederholt in aller Öffentlichkeit die Vernichtung Israels beschwört oder notorische Holocaust-Leugner zu einer «wissenschaftlichen» Konferenz über die Judenvernichtung nach Teheran lädt, liegt die Vermutung nicht eben nahe, dass ausgerechnet in Iran die nach Israel zweitgrösste jüdische Gemeinde im Nahen Osten lebt – und dies trotz der Tatsache, dass sie seit der Islamischen Revolution um drei Viertel, nämlich von rund 100 000 auf etwa 25 000, geschrumpft ist. Nach Dalia Sofers 2007 auf Deutsch erschienenem Roman «Die September von Schiras» thematisieren nun erneut zwei Bücher Schicksale iranischer Juden. Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Gattung, was sie jedoch verbindet, ist die von weiblicher Erfahrung dominierte Perspektive. » Lesen Sie weiter auf NZZ Online mehr... |  |   Sein Debüt "Ein Augenblick Freiheit" wurde mit zwölf internationalen Festivalpreisen ausgezeichnet. Regisseur Arash Riahi im Interview über das Niemandsland Flucht. Bereits im Vorjahr thematisierte Arash Riahi seine Flucht aus dem Iran im Dokumentarfilm „Exile Family Movie“ erfolgreich. Mit „Ein Augenblick Freiheit“ traut er sich nun auf das Spielfilmterrain – und wird dafür von Kritik und Publikum entlohnt. Etwa mit bisher zwölf Festivalpreisen aus Südamerika, Frankreich, der Schweiz und Kanada. » Lesen Sie weiter auf Die Presse mehr... | |  „Hello, where are you from?“ – „Austria.“ – „Aah! Very nice. Welcome to Iran!“ Wer heute durch das alte Persien reist, darf viele Konversationen dieser Art führen. Ausländer sind auch 29 Jahre nach der Islamischen Revolution noch immer eine Seltenheit im Land der Mullahs und wecken die unstillbare Neugier der jungen Iraner. Heiß begehrt sind auch Gruppenfotos mit den exotischen Wesen aus dem Westen – obwohl es vor allem den Mädchen sichtlich sehr viel Mut abverlangt, einen fremden Mann anzusprechen. » Lesen Sie weiter auf NÖN mehr... | |   PersianPartys.com: Jordan Club feiert am Mittwoch, den 24. Dezember 2008 erneut eine grandiose Party im Kölner "Nachtflug". Nach vier Jahren erfolgreicher persischen Parties, findet zum elften Mal eine Jordan Club Party im bekannten Nobelclub Kölns statt. Es erwartet jeden Besucher eine unvergessliche Nacht voller Glamour, Glanz und Vergnügen... Jordan Club: Zum ersten Mal ins neue Jahr tanzen! Dieses Jahr veranstaltet Jordan Club zum ersten Mal eine Silvesterparty! Das Warten hat sich gelohnt. Die Top DJs der persischen Partyszene, beginnend bei DJ Jordan, bis über DJ Payman und DJ Navid als bester Newcomer DJ werden den "Club Déjàvu" zum Beben bringen, für eine einzigartige Stimmung und für eine tobende Tanzfläche sorgen. "Komm und erlebe den Unterschied!" Termine: mehr... |  |  In 2003, administrators at Stanford University's Electrical Engineering Department were startled when a group of foreign students aced the notoriously difficult Ph.D. entrance exam, getting some of the highest scores ever. That the whiz kids weren't American wasn't odd; students from Asia and elsewhere excel in U.S. programs. The surprising thing, say Stanford administrators, is that the majority came from one country and one school: Sharif University of Science and Technology in Iran. » Read more on newsweek.com (pi) mehr... | | |  | Statistik 447 User online 1 Mitglied 446 Gäste Letzte Stunde 1 Mitglied 2521 Gäste Letzte 24 Stunden 2 Mitglieder 43823 Gäste |